Großes DK-Interview mit Ulrich Siegmund (AfD): Wie der hoffentlich erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands über Heimat und Familie denkt, was seine Mutter für ihn bedeutet!

Rund 45 Minuten lang hat David Bendels, Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, mit Ulrich Siegmund, dem hoffentlich ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands gesprochen. Ein Interview, das sich nicht vorrangig um Politik dreht, sondern das tiefe Einblicke in die Gefühlswelt des AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September gewährt. Wie Ulrich Siegmund über Werte wie Heimat […]

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Rund 45 Minuten lang hat David Bendels, Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, mit Ulrich Siegmund, dem hoffentlich ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands gesprochen. Ein Interview, das sich nicht vorrangig um Politik dreht, sondern das tiefe Einblicke in die Gefühlswelt des AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September gewährt. Wie Ulrich Siegmund über Werte wie Heimat und Familie denkt, was seine früh verstorbene Mutter für ihn bedeutet hat.

Gleich zu Beginn des Interviews geht es ausführlich um das Thema Heimat. „Was bedeutet Heimat für dich?“, wollte David Bendels wissen.

„Heimat trägt man im Herzen“

Ulrich Siegmund: „Heimat ist ein Begriff, den trägt man im Herzen, den kann man sehr schwer definieren. Für mich ist persönlich Heimat die gute alte heile Welt, das gute alte sichere Deutschland, wie ich es auch in jungen Jahren noch kennengelernt habe. Das verkörpert für mich auch ein Stück weit dieses wunderschöne Tangermünde (sein familiärer Lebensmittelpunkt in der Altmark, die Red.) und das ist ein Ort, der ist schützens- und liebenswert. Den hätte ich gern überall, aber Heimat ist ein Begriff, den muss man im Herzen tragen und demzufolge ist er so individuell und einzigartig wie wir Menschen selbst.“

Ulrich Siegmund betont, er habe in Tangemünde eine schöne Kindheit, eine schöne Jugend gehabt. Jeder Winkel seiner Heimatstadt verkörpere das „alte sichere Deutschland, was ich ja überall gerne hätte, was es aber auch noch in vielen Ecken immer noch gibt und was wir aber überall wieder zur Normalität werden lassen sollten.“

„Mutter ist immer bei mir“

Liebevoll erinnert sich Ulrich Siegmund an seine Mutter, die vor einigen Jahren bei einem Reitunfall auf tragische Weise früh ums Leben kam: „Ich weiß, dass sie immer bei mir ist.“

Einzelheiten und auch den Namen der Mutter nennt Ulrich Siegmund nicht. Der Schutz der Familie, das Privatleben, kommen für ihn an erster Stelle. Aber die Mutter war für Ulrich Siegmund „eine ganz besondere Person, die mein Leben maßgeblich geprägt hat“.

Hier das Interview mit Ulrich Siegmund in voller Länge

Beitrag: Großes DK-Interview mit Ulrich Siegmund (AfD): Wie der hoffentlich erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands über Heimat und Familie denkt, was seine Mutter für ihn bedeutet!
Quelle: Deutschland-Kurier.

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