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AfD warnt: Deutschland droht gigantischer Asyl-Tsunami aus Spanien!

Um Himmels willen, was kommt da wieder auf Deutschland zu? Spanien führt ein groß angelegtes Legalisierungsprogramm durch, das 500.000 bis schätzungsweise über 800.000 illegal eingewanderten Migranten einen vorläufigen Aufenthalts- und Arbeitsstatus ermöglicht. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, befürchtet, dass viele Antragsteller im Zuge der EU-Freizügigkeit nach Deutschland weiterreisen werden. Die sozialistische spanische Regierung […]

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Um Himmels willen, was kommt da wieder auf Deutschland zu? Spanien führt ein groß angelegtes Legalisierungsprogramm durch, das 500.000 bis schätzungsweise über 800.000 illegal eingewanderten Migranten einen vorläufigen Aufenthalts- und Arbeitsstatus ermöglicht. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, befürchtet, dass viele Antragsteller im Zuge der EU-Freizügigkeit nach Deutschland weiterreisen werden.

Die sozialistische spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez will Hunderttausende illegal eingewanderte Migranten quasi legalisieren. Geplant ist die großzügige Erteilung von Aufenthaltstiteln und Arbeitserlaubnissen für 500.000 Personen, die sich bisher ungesetzlich in Spanien aufhalten. Deutsche Behörden rechnen sogar mit bis zu 850.000 Antragstellern in Spanien. Die Antragsfrist läuft noch bis Ende Juni.

Regierung „beobachtet“

Die Bundesregierung beschwichtigt. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin heißt es: „Wir beobachten die Lage genau und stehen dazu im Gespräch mit Spanien.“ Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte allerdings: „Mit einem in Spanien gültigen Aufenthaltstitel dürfen Personen nach Deutschland einreisen.“ Die AfD-Fraktion und ihr innenpolitischer Sprecher Gottfried Curio sind aufs Höchste alarmiert. Die AfD hat im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage eingebracht. Curio warnt vor einem neuen Asyl-Tsunami Richtung Deutschland.

Schlangen vor afrikanischen Botschaften in Madrid

Denn: Seit Mitte April werden die spanischen Behörden von Antragstellern regelrecht überrannt. Fast 130.000 Anträge gingen allein in der ersten Woche nach der Entscheidung ein. Im ganzen Land bemühen sich Migranten um Identitätsnachweise, Aufenthaltsbescheinigungen und Strafregisterauszüge, die sie für den Antrag vorlegen müssen. Unter anderem vor afrikanischen Botschaften in Madrid stehen Migranten Schlange.

Polizeigewerkschaft: „Die Migrationskrise ist nicht vorbei!“

Manuel Ostermann, Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, teilt die Befürchtungen der AfD und warnt vor möglichen Folgen: „Wenn die spanische Minderheitsregierung scheitert, und eine zukünftige Regierung Zahlungen reduziert oder Aufenthalte beendet, werden viele der Migranten nach Deutschland weiterreisen und bei uns bleiben. Erlaubt oder auch nicht.“

Es droht ein zweites Griechenland. Seit 2020 sind Zehntausende Migranten, die in Griechenland als Flüchtlinge anerkannt worden waren, im Wege der Sekundärmigration nach Deutschland weitergereist und haben in der Bundesrepublik erneut einen Asylantrag gestellt. Ostermann: „Die Migrationskrise ist nicht vorbei!“

Viele Südamerikaner

Aber es sind nicht nur Schwarz- und Nordafrikaner, die vor ihren jeweiligen Botschaften in Madrid oft tagelang ausharren, um sich Papiere zu besorgen. Anträge für das de facto Amnestieprogramm stellen massenweise auch Südamerikaner. Aufgrund der historischen Verbindungen, der gemeinsamen Sprache und des weitgehenden Verzichts auf Visa bei der touristischen Einreise stellen Lateinamerikaner sogar die größte Gruppe ohne geregelten Aufenthaltsstatus in Spanien. Hauptherkunftsländer sind hier Kolumbien, Venezuela, Honduras, Peru und Ecuador.

Beitrag: AfD warnt: Deutschland droht gigantischer Asyl-Tsunami aus Spanien!
Quelle: Deutschland-Kurier.

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