Siegmund-Titel: Linker „Spiegel“-Chef schwurbelt wirres Zeug – Vernichtendes Mainstream-Echo!

Das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ sorgt mit seiner unfreiwilligen Wahlkampfhilfe für den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, weiter für Wirbel. Der auch redaktions-intern schwer unter Druck geratene Chefredakteur Dirk Kurbjuweit, ein als Journalist getarnter Linksaktivist, verteidigte das Machwerk („Der gefährlichste Mann Deutschlands“) mit wirrem Geschwurbel und hat sich damit vollends zum Branchengespött gemacht. Kurbjuweit reagierte […]

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Das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ sorgt mit seiner unfreiwilligen Wahlkampfhilfe für den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, weiter für Wirbel. Der auch redaktions-intern schwer unter Druck geratene Chefredakteur Dirk Kurbjuweit, ein als Journalist getarnter Linksaktivist, verteidigte das Machwerk („Der gefährlichste Mann Deutschlands“) mit wirrem Geschwurbel und hat sich damit vollends zum Branchengespött gemacht.

Kurbjuweit reagierte in einem „Morning Briefing“ der Redaktion auf die anhaltende Kritik. Er unterstellte Siegmund „böse Absichten“ (welche?) und faselte davon, dass Siegmunds „Pläne“ (welche?) ein Anschlag auf „die liberale Demokratie“ (gibt’s die?) seien.

Der Chefredakteur des Hamburger Gerüchtemagazins rechtfertigte die Titelseite und die dünne Textsuppe im Blatt damit, dass Siegmunds gewinnendes Auftreten in der Öffentlichkeit aus seiner Sicht eine gefährliche Fassade für eine radikale Agenda sei. Die Kombination aus umgänglichem Auftreten und einem „rechtsextremen Hintergrund“ mache Siegmund für „liberale Demokraten“ (häh?) zum aktuell „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Er unterstellte Siegmund durch einen hanebüchenen Vergleich indirekt, ein „Krimineller“ zu sein.

Den von Seiten auch der Linken erhobenen Vorwurf der Wahlkampfhilfe wies Kurbjuweit zurück: Für sein Hetzblatt sei „Relevanz“ (hört, hört!) das oberste Kriterium. Ausgerechnet Kurbjuweit beruft sich auf Rudolf Augstein: „Sagen, was ist“. Unbestätigten Berichten zufolge soll die Asche des „Spiegel“-Gründers auf dem kleinen Insel-Friedhof von Keitum (Sylt) in der Urne rotieren.

Erhält Kurbjuweit die „AfD-Ehrennadel“?

Die gesamte Branche schüttelt nur noch den Kopf. Tenor der Mainstream-Reaktionen auf die Rechtfertigungsversuche des „Spiegel“-Chefs für seinen Kampagnenjournalismus: schwach, unglücklich, hilflos!

Branchendienste wie „newsroom.de“ sehen in Kurbjuweits Gestammel den Versuch, die Kontrolle über ein völlig entgleistes PR-Szenario zurückzugewinnen, nachdem der „Spiegel“ den AfD-Spitzenkandidaten und mit einiger Wahrscheinlichkeit künftigen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt ungewollt zum „Wahlkampfstar“ gemacht habe.

Die Kommentartoren in den überregionalen Tageszeitungen sind sich weitgehend einig: Das war ein publizistisches Eigentor!

Julian Reichelt („Nius“) schreibt auf X: „Klar ist: Kurbjuweit würde sich nicht öffentlich rechtfertigen, wenn er nicht auch Spiegel-intern massiv unter Druck wäre.“ In einem weiteren Post spottete Reichelt, dass das Ganze nach hinten losgegangen sei, da der Wirbel um das „Spiegel“-Cover Siegmund in „Bild am Sonntag“ drei sehr wohlwollende Seiten beschert habe. Kurbjuweit gehöre die „AfD-Ehrennadel verliehen“.

Der Berliner „Tagesspiegel“ etwa sieht in der Berufung auf das Augstein-Motto „Sagen, was ist“ einen Schutzschild für eine bewusste Kampagnenführung drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Das systemkritische Portal „Jouwatch“ resümiert zutreffend: Der Linksaktivist vom „Spiegel“ habe sich mit seinem „Rechtfertigungs-Artikel noch tiefer in die Scheiße geritten“.

Beitrag: Siegmund-Titel: Linker „Spiegel“-Chef schwurbelt wirres Zeug – Vernichtendes Mainstream-Echo!
Quelle: Deutschland-Kurier.

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