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Zensur durch die Hintertür? FSK verhängt Totalblockade über migrationskritischen Action-Thriller

„Vigilante“, der in den USA gerade anläuft, ist in Deutschland faktisch verboten. Die „Jugendschutz“-Kontrollbehörde FSK verweigert dem Streifen jegliche Altersfreigabe, nicht einmal ein „FSK 18“ wollte man ihm zugestehen. Begründung: Extreme Gewaltdarstellungen und eine „hetzerische Botschaft gegenüber Migranten“. Eine „klare Zensurentscheidung“, kritisiert Boll, der vergeblich einen Anwalt eingeschaltet hat, gegenüber der englischen Tageszeitung „Daily Telegraph“. […]

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„Vigilante“, der in den USA gerade anläuft, ist in Deutschland faktisch verboten. Die „Jugendschutz“-Kontrollbehörde FSK verweigert dem Streifen jegliche Altersfreigabe, nicht einmal ein „FSK 18“ wollte man ihm zugestehen. Begründung: Extreme Gewaltdarstellungen und eine „hetzerische Botschaft gegenüber Migranten“.

Eine „klare Zensurentscheidung“, kritisiert Boll, der vergeblich einen Anwalt eingeschaltet hat, gegenüber der englischen Tageszeitung „Daily Telegraph“. Wegen der fehlenden Freigabe kann der Film regulär weder im Kino noch auf DVD, BluRay oder anderen Speichermedien erscheinen und ist damit in Deutschland faktisch verboten. In der Schweiz oder in Österreich kann „Citizen Vigilante“ dagegen problemlos erworben werden.

An Gewaltdarstellungen spart Regisseur Uwe Boll, dessen zahlreiche Produktionen gerne mit dem Etikett „Trash“ versehen werden, zweifellos nicht. Das Thema hat es ebenfalls in sich. Ein Mann namens Sanders – Hauptdarsteller ist der US-Schauspieler Armie Hammer, dessen Karriere vor einigen Jahren wegen Missbrauchsvorwürfen einen Knick erlitt – nimmt das Gesetz selbst in die Hand, nachdem seiner Familie Fürchterliches angetan worden war.

Ein klassisches Action-Thema also. Brisant ist der Anlass. Dem Film liegt der Fall einer Gruppenvergewaltigung von Migranten an einer 14jährigen in Hamburg im Jahr 2016 zugrunde. Die Täter waren seinerzeit mit Bewährungsstrafen frei aus dem Gerichtssaal spaziert. Sanders‘ Rachefeldzug im Film richtet sich nicht nur gegen migrantische Kriminelle, sondern ebenso gegen ein ohnmächtiges Rechtssystem und korrupte Behörden.

Dass man ihn als „Nazi“ beschimpfe, findet Boll gegenüber dem „Telegraph“ lächerlich. Europa sei völlig aus der Spur; wenn migrantische Vergewaltiger straffrei ausgingen, sorge man sich in den Medien dennoch vor allem um die Täter. Fakten spielten offenbar keine Rolle mehr, dabei gebe es doch einen gewaltigen Unterschied zwischen sogenannter „Hassrede“ und dem Abstechen von Menschen auf offener Straße.

Wer sich selbst einen ersten Eindruck verschaffen will, findet den Trailer hier: https://www.youtube.com/watch?v=FHr6YE98SPo

Beitrag: Zensur durch die Hintertür? FSK verhängt Totalblockade über migrationskritischen Action-Thriller
Quelle: Deutschland-Kurier.

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