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Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen in Seen, Flüssen und im Meer. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG sieht dabei ein klares Muster:
Migranten, vor allem aus Ländern ohne starke Schwimmkultur, sind unter den Opfern überproportional vertreten – insbesondere junge Männer.
Während die DLRG in den letzten Jahren immer wieder betont, dass Menschen aus bestimmten Herkunftsländern einen signifikanten Anteil der Ertrinkungstoten ausmachen, bleibt ein entscheidendes Problem weitgehend ungelöst:
Viele verstehen die Warnschilder an den Gewässern nicht.
Die Statistik zeigt es deutlich: Junge Männer sind die mit Abstand größte Risikogruppe beim Ertrinken.
🇩🇪🇪🇺🇦🇹European city parks are increasingly dominated by massive groups of foreigners producing blankets of grill smoke in green spaces.
1. Frankfurt am Main, Germany
2. Vienna, Austria
3. Berlin, Friedrich-Ludwig-Jahn-Sport Park
4. Berlin, Germany pic.twitter.com/nA55r70nyw— Remix News & Views (@RMXnews) May 6, 2026
Bei Migranten aus Ländern, in denen Schwimmen nicht zur Allgemeinbildung gehört, ist das Risiko noch einmal deutlich höher. Viele können nur schlecht oder gar nicht schwimmen und unterschätzen die Gefahren von Strömungen, Kälte und plötzlicher Tiefe.
Genau hier setzt das Problem mit den Warnschildern an. Wer die deutschen Texte nicht versteht, kann die Gefahr nicht richtig einschätzen – egal wie gut die Schilder eigentlich gemeint sind.
Die DLRG hat bereits vor Jahren gefordert, Warnschilder an beliebten Badestellen mehrsprachig zu gestalten. Bisher ist davon wenig umgesetzt worden. Solange die Schilder nur auf Deutsch zu lesen sind, bleiben sie für einen relevanten Teil der Badegäste wirkungslos.
Es reicht nicht, nur allgemein vor Badeunfällen zu warnen. Wer die Ursachen ehrlich benennen will, muss auch über fehlende Schwimmkenntnisse bei Teilen der migrantischen Bevölkerung sprechen. Solange das Thema tabuisiert wird, sterben weiterhin unnötig viele junge Männer.
Während Hitzewellen kommt es in Europa regelmäßig zu mehr Ertrinkungsfällen. Viele Menschen gehen zur Abkühlung in Seen, Flüsse und ins Meer, oft bei großer Hitze und nach längerer Belastung. Dadurch steigen Risiko und Unfallgefahr deutlich. Rettungsdienste berichten in solchen Phasen immer wieder von einer erhöhten Zahl tödlicher Badeunfälle, besonders in unbewachten Gewässern.
Fehlende Schwimmkultur wird in vielen Ländern als ein Faktor der Wassersicherheit genannt. In Schwimmbädern wurden in den letzten Jahren zudem schwere sexuelle Übergriffe registriert.
Als entscheidend gelten hohe Besucherzahlen in den Sommermonaten, unübersichtliche Situationen in den Anlagen und eine zeitweise reduzierte soziale Kontrolle. In vielen Bädern wurden daraufhin verstärkte Aufsicht, klarere Regeln und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um Risiken im Betrieb zu begrenzen.
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