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Ein am Dienstag veröffentlichter 219-seitiger Bericht mit dem Namen „Rape Gang Inquiry Report“ beschreibt detailliert den jahrzehntelangen Missbrauch von Hunderttausenden weißer britischer Mädchen sowie einer geringeren Anzahl weißer Jungen und Sikh-Mädchen durch organisierte pakistanische „Grooming-Banden“ in insgesamt 149 Bezirken des Vereinigten Königreichs. Der schockierende Inhalt erfährt dabei seine Veröffentlichung rein durch ein Crowdfunding (200.000 Spender, die mehr als 700.000 britische Pfund spendeten), dank einer Initiative und einem Team unter Führung des konservativen Politikers Rupert Lowe von der Partei Restore Britain.
Zu Jahresbeginn forcierten sich gesellschaftspolitische Forderungen in Großbritannien zum Thema organisierten Banden, die sich vor allem aus Männern pakistanischer Herkunft rekrutierten und über Jahrzehnte systematisch die Ausbeutung, Vergewaltigung und Folter verwundbarer Mädchen und junger Frauen kriminell umsetzten. Die diesbezüglich unter politischen Druck stehende Starmer-Regierung lehnte jedoch Forderungen nach einer landesweiten Untersuchung konsequent ab.
Die britische Regierung hatte bereits zuvor mehrere Untersuchungen zu sexuellem Kindesmissbrauch durch sogenannte „Grooming-Banden“ in Nordengland durchgeführt, darunter vor allem die „Jay-Untersuchung“ und die „Telford-Untersuchung„. Beide Untersuchungen beschränkten sich jedoch auf bestimmte Orte und kamen zu dem Ergebnis, dass es sich demnach bei den ermittelten Banden nicht um ein landesweites Phänomen handele.
Der nun von Rupert Lowes Team zusammengestellte Bericht wurde nicht aus Steuergeldern finanziert und konzentrierte sich zudem auf das gesamte Vereinigte Königreich und nicht nur auf Nordengland.
The Rape Gang Inquiry Report.https://t.co/EuKgGWBRhS pic.twitter.com/SD5G9HPVtV
— Rupert Lowe MP (@RupertLowe10) June 16, 2026
Die Ermittlungen und Ergebnisse erfolgten durch erneute Auswertungen früherer Studien, Gerichtsakten und Interviews mit Überlebenden und Whistleblowern aus Kreisen der verantwortlichen Behörden, um letztlich zu dem Schluss zu kommen, dass nachweislich überwiegend pakistanische Vergewaltigungsbanden in 149 Kommunalbezirken in England, Schottland, Wales und Nordirland kriminell und organisiert über Jahrzehnte operierten. Diese Zahl repräsentiert fast die Hälfte der 317 Gemeinden Großbritanniens.
Lowe und bis dato zwei weitere Parlamentskollegen anderer Parteien erklärten zur Veröffentlichung auf der Webseite des britischen Parlaments:
„Dieses Haus […] würdigt die Überlebenden, Whistleblower, Eltern, Aktivisten und Fachkräfte, die ausgesagt haben; es bringt seine tiefe Besorgnis über die Zeugenaussagen zum Ausdruck, die von jahrzehntelangen Vergewaltigungen, Menschenhandel, Gewalt, Mord und Missbrauch berichten, sowie über das wiederholte Versagen von Polizeibehörden, Kommunalbehörden, Sozialdiensten, Gesundheitsbehörden und aufeinanderfolgenden Regierungen beim Schutz schutzbedürftiger Kinder…“
Frühere offizielle Berichte und Statistiken gingen davon aus, dass seit dem Jahr 2000 rund 250.000 Frauen und Mädchen von Grooming-Banden landesweit vergewaltigt worden seien, basierend auf hochgerechneten Daten aus Städten wie Rotherham (Mittelengland) und Telford (West Midlands). Lowes Bericht bezeichnete diese Zahl in Medieninterviews als „das absolute Minimum“ und verwies dabei auf das Problem der Untererfassung, auf das auch andere Studien gestoßen seien, sowie auf die Tatsache, dass „sexueller Missbrauch jeglicher Art tendenziell zu selten angezeigt wird.“
Angesichts der Tatsache, dass der erste Fall einer Gruppenvergewaltigung durch pakistanische Männer in Großbritannien bereits 1955 gemeldet wurde, „muss die Zahl der Opfer in die Hunderttausende gehen“, heißt es nun in dem veröffentlichten Bericht. So lautet in dem Report ein kassischer Verlauf bis hin zum kriminellen Sexualakt:
„Ein weißes Mädchen aus der Arbeiterklasse, das zu Hause Traumata oder Missbrauch erleidet, wird von älteren muslimischen Männern umworben, die sie mit Alkohol, Drogen und Geschenken versorgen. Sobald ihr Vertrauen gewonnen ist, wird das Mädchen wiederholt vergewaltigt und körperlich misshandelt, oft von Hunderten von Männern.“
Der Initiator konfrontierte dabei jüngst im Parlament Abgeordnete mit den ermittelten Fakten und verlas einige der erschütterndsten Zeugenaussagen Anfang dieses Monats in einer Parlamentssitzung.
Eilt +++ 🇬🇧 Bericht enthüllt: 250.000 weiße Mädchen von Islam-Gangs gejagt, versklavt, vergewaltigt
Der britische Parlamentsabgeordnete Rupert Lowe hat heute (16. Juni) den Abschlussbericht seiner unabhängigen „Rape Gang Inquiry“ (ca. 200 Seiten) veröffentlicht.
Es handelt sich… pic.twitter.com/jCeUau7YKs
— Stefan_Magnet (@MagnetStefan) June 16, 2026
So berichteten mehrere Opfer dem Lowe-Team bei ihren Befragungen über die schockierenden Traumata, dass sie quer durch Großbritannien von einer Gruppe von Tätern zur nächsten transportiert wurden, wobei einige monatelang zwischen verschiedenen Vergewaltigern hin- und hergereicht wurden.
Weitere Angaben lauten in dem Bericht, dass fast alle ihre Vergewaltiger Muslime pakistanischer Herkunft waren; so erklärte demnach ein Opfer: „98 Prozent von ihnen waren pakistanische Muslime. Wenn nicht, dann waren sie irakische Muslime oder Kurden.“
Im Jahr 2025 stimmten in London die Abgeordneten der Labour-Partei geschlossen gegen einen Antrag der Konservativen, der eine nationale gesetzliche Untersuchung zu den Banden forderte. Starmers Partei gab aber schlussendlich nach und leitete Anfang dieses Jahres eine Untersuchung ein. Lowe bezeichnet und beschreibt diese Untersuchung nun in seinem Bericht als „Maßnahme zur Eindämmung“, die sich nur auf wenige eng gefasste Bereiche konzentriere und jegliche Analyse der demografischen und religiösen Faktoren hinter dem Missbrauch auslasse.
Starmers Labour-Partei, so der Bericht, sei damit direkt an der Vertuschung des Skandals und dem schockierenden Leid der Kinder und Jugendlichen beteiligt gewesen. Lowe selbst stellte die Gewaltdokumentation bei X mit einer unmissverständlichen Erklärung vor:
„Die massenhafte Vergewaltigung schutzloser weißer Mädchen aus der Arbeiterklasse durch Banden, vorwiegend pakistanische Muslime, ist das pure, ungezügelte Böse. Unser Bericht beschreibt detailliert, was geschehen ist, warum es geschehen ist und was wir tun müssen, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.“
The mass rape of vulnerable working class white girls by gangs of primarily Pakistani Muslim men is pure unfettered evil.
Our report outlines in great detail what has happened, why it happened and what we need to do to stop it from happening again.
This is an important day. pic.twitter.com/1to6cNQAPJ
— Rupert Lowe MP (@RupertLowe10) June 16, 2026
Als unmittelbare Konsequenz fordert der Report abschließend radikale Reformen des britischen Justizsystems, härtere Strafen, eine konsequente Abschiebung ausländischer Täter sowie eine lückenlose Erfassung der Herkunft von Straftätern.
Seit Veröffentlichung des brisanten Papiers reagiert die britische Medienbranche mehr als zurückhaltend. So erfolgten exemplarisch weder seitens der BBC noch des Guardian ausführlichere Artikel zum „Rape Gang Inquiry Report“.
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