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Schweiz: „Medien und politische Klasse sitzen fest im Sattel“

Am vergangenen Sonntag haben die Schweizer eine Obergrenze von zehn Millionen Einwohnern abgelehnt. Mit der Initiative sollte die Zuwanderung in die Eidgenossenschaft zumindest mittelfristig begrenzt werden. Die Abstimmung gilt vielen Beobachtern als wichtiger Stimmungstest mit Blick auf die anstehenden Volksentscheide zu den künftigen EU-Verträgen. Dann, so Kritiker, könnte das Land einen großen Teil seiner Souveränität verlieren. Das Ergebnis zeigt einen politischen Trend, der sich in der Schweiz bereits seit längerem abzeichnet. Wie diese Entwicklung einzuordnen ist, kommentiert AUF1-Korrespondent Stefan Thöny.

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Am vergangenen Sonntag haben die Schweizer eine Obergrenze von zehn Millionen Einwohnern abgelehnt. Mit der Initiative sollte die Zuwanderung in die Eidgenossenschaft zumindest mittelfristig begrenzt werden. Die Abstimmung gilt vielen Beobachtern als wichtiger Stimmungstest mit Blick auf die anstehenden Volksentscheide zu den künftigen EU-Verträgen. Dann, so Kritiker, könnte das Land einen großen Teil seiner Souveränität verlieren. Das Ergebnis zeigt einen politischen Trend, der sich in der Schweiz bereits seit längerem abzeichnet. Wie diese Entwicklung einzuordnen ist, kommentiert AUF1-Korrespondent Stefan Thöny.
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