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Volkswagen treibt seine Sanierung voran und verkauft 51 Prozent der Motorentochter Everllence an den US-Finanzinvestor Bain Capital. VW bleibt mit 49 Prozent beteiligt und will sich stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. Für den Deal werden 7,4 Milliarden Euro erwartet, die Genehmigungen stehen aber noch aus.
Bei Everllence mit rund 16.000 Beschäftigten in Deutschland sind die Arbeitsplätze laut VW für vier Jahre abgesichert; betriebsbedingte Kündigungen sollen bis Ende 2030 ausgeschlossen bleiben.
Parallel dazu warnt VW bei der Kernmarke vor härteren Einschnitten: Werksschließungen und Entlassungen werden im Rahmen des Sparprogramms nicht mehr ausgeschlossen. Der Konzern hat zuletzt den Abbau von 50.000 Stellen angekündigt und mehrere Standorte sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Allein im Jahr 2026 sollen bereits 19.000 Stellen abgebaut werden.
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Bildquelle: captureandcompose / shutterstock