Gewinner und Verlierer der Woche

GEWINNER Ulrich Siegmund (36), der mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (6. September) der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands werden könnte, hat in dieser Woche Markus Lanz eine Lektion erteilt, die der GEZ-Großinquisitor/-Großverdiener so schnell nicht vergessen dürfte. Beim ZDF-Bashing nach dem sattsam bekannten Muster „Drei gegen Einen“ biss sich der hochbezahlte Meckerer vom Dienst […]

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GEWINNER

Ulrich Siegmund (36), der mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (6. September) der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands werden könnte, hat in dieser Woche Markus Lanz eine Lektion erteilt, die der GEZ-Großinquisitor/-Großverdiener so schnell nicht vergessen dürfte.

Beim ZDF-Bashing nach dem sattsam bekannten Muster „Drei gegen Einen“ biss sich der hochbezahlte Meckerer vom Dienst (1,9 Mio. Euro/Jahr) am AfD-Spitzenkandidaten die „Blendax-Zähne“ aus. Für den ÖRR ging die Sendung am 2. Juli zweifelsohne nach hinten los.

Bei den Zuschauern verfestigte sich der Eindruck: Hier spricht ein authentischer AfD-Politiker, der nicht über jedes Stöckchen springt – der nicht nur Ministerpräsident werden will, sondern der es auch kann!

Über die versuchten GEZ-Provokationen während der Sendung lächelte Siegmund im „3G-Modus“ souverän hinweg: Gelassenheit, Grundausstrahlung, Geistesgegenwärtigkeit.

Der Deutschland-Kurier meint: Von Siegmund lernen, heißt siegen lernen!

DOPPELVERLIERER

Mit dem ZDF manipuliert man besser: Der linksgrün-woke Gutmenschen-Dampfplauderer Markus Lanz (57) machte vor laufender Kamera nicht einmal ein Geheimnis daraus, dass er sich mit dem FAZ-Journalisten Justus Bender (45) beim AfD-Bashing gegen Ulrich Siegmund abgesprochen hatte. Eine während der Sendung am späten Donnerstagabend (2. Juli) eingeblendete Grafik sollte den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gezielt demontieren – geplant und koordiniert vom ZDF-Moderator und seinem „Gast“. Letzterer wurde wegen seines vor neun Jahren erschienenen Buchpamphlets „Was will die AfD“ als vermeintlicher Kenner der Partei vorgestellt.

Worum ging es bei der Grafik? Sie sollte den Arbeitsweg des Vaters von Ulrich Siegmund zur Arbeitsstelle zeigen. Siegmund sollte bestätigen, dass der Vater wirklich jeden Tag hunderte Kilometer zur Arbeit fährt. Die Redaktion hatte sich überlegt, den vielleicht ersten AfD-Ministerpräsidenten erneut mit dem lächerlichen Vorwurf der Vetternwirtschaft zu konfrontieren. Während sonst die immer die gleichen Höcke-Gauland-Zitate herhalten müssen, wollte man nun offenbar neue Wege ausprobieren.

Lanz fragt den „FAZ“-Journalisten mit Blick auf die Grafik scheinheilig: „Herr Bender, wo haben WIR das her?“ Bender sagt: „Das kursiert in der Partei. Das habe ich in der Partei zugespielt bekommen.“

Wer bisher dachte, dass Markus Lanz nicht ganz so schlimm wie die Illners, Miosgas oder Maischbergers wäre, sieht sich eines Besseren belehrt. Der moralinsaure ZDF-Talker (1,9 Millionen Euro Zwangsgebühren-Jahresgehalt) ist noch viel schlimmer!

Der Deutschland-Kurier meint: Lanz & Bender – so spielt man GEZ-Doppelkopf!

Beitrag: Gewinner und Verlierer der Woche
Quelle: Deutschland-Kurier.

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