Brandenburg: CDU-Mittelstand rüttelt an „Brandmauer“ – René Springer (AfD) lobt „Respekt vor dem Wähler“

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, hat den Beschluss der brandenburgischen Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) in der CDU begrüßt, das Dogma der demokratiefeindlichen „Brandmauer“ gegenüber seiner Partei aufzugeben. „Der Vorstoß der MIT ist ein bemerkenswertes Signal. Er macht deutlich, dass es auch in der CDU noch Stimmen gibt, die den Respekt vor dem Wähler höher […]

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Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, hat den Beschluss der brandenburgischen Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) in der CDU begrüßt, das Dogma der demokratiefeindlichen „Brandmauer“ gegenüber seiner Partei aufzugeben.

„Der Vorstoß der MIT ist ein bemerkenswertes Signal. Er macht deutlich, dass es auch in der CDU noch Stimmen gibt, die den Respekt vor dem Wähler höher bewerten als ideologische Abgrenzungsrituale“, erklärte der AfD-Landeschef.

Die Union kommt nach den Worten Springers an der Realität nicht mehr vorbei. Er verwies auf aktuelle Umfragen, dass inzwischen fast 30 Prozent der Bürger bundesweit und 37 Prozent der Brandenburger AfD wählen würden. Diese Menschen dauerhaft auszugrenzen, löse kein einziges Problem.

Die Brandenburger Mittelstands- und Wirtschaftsunion hat einen Beschlussantrag in den Potsdamer CDU-Landesvorstand eingebracht, der eine Überarbeitung des Unvereinbarkeitsbeschlusses gegenüber der AfD fordert. Statt pauschaler Ausgrenzung solle die politische Auseinandersetzung „auf der Grundlage von Inhalten und Sachpolitik“ gesucht und geführt werden.

Ähnliche Forderungen kommen auch aus anderen MIT-Gliederungen, etwa in Franken und Baden-Württemberg. Die CDU-„Mauerspechte“ werden immer mehr!

Beitrag: Brandenburg: CDU-Mittelstand rüttelt an „Brandmauer“ – René Springer (AfD) lobt „Respekt vor dem Wähler“
Quelle: Deutschland-Kurier.

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