<p>Wir erinnern uns noch alle an Carsten Linnemanns finstere Mine bei seiner Ernennung zum Gesundheitsminister vor der Sommerpause.<br>Noch keinen Monat im Amt, scheinen nun seine schlimmsten Befürchtungen wahr zu werden, nämlich kläglich als Minister zu versagen. <br>Da Linnemann, im Zuge der von seiner Vorgängerin angestrebten <br>Gesundheitsreform nun die Zahl der Gesetzlichen Krankenkassen drastisch reduzieren will, wird schon von Fachleuten gewarnt und auf die Bremse getreten. <br>Der leichte Job eines Generalsekretärs, der ihm so viel Freude machte, ist vorbei. <br>Grund genug für den Pianisten Walter von Berg, Carsten Linnemann ein kleines Couplet zu widmen: „Oh Linnemann, Oh Leidensmann!“</p>