Kanzler der gebrochenen Schwüre | Von Janine Beicht

Kanzler der gebrochenen Schwüre | Von Janine Beicht

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Das Kabinettsstatement beweist das Machtopfer an Deutschland

Selbstbewusste Worte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der politische Kurs unverändert bleibt. Während Wirtschaft, Mittelstand und Bürger mit steigenden Belastungen kämpfen, setzt die Regierung auf bekannte Rezepte und verkauft Stillstand als entschlossenen Aufbruch.

Ein Kommentar von Janine Beicht.

Wer geglaubt hatte, dass mit der Amtsübernahme von Bundeskanzler Friedrich Merz der politische Niedergang Deutschlands gestoppt, die schleichende Deindustrialisierung beendet und der linken Grünen-Agenda der Stecker gezogen würde, ist spätestens am gestrigen Sommertag im brandenburgischen Schloss Neuhardenberg auf dem Boden der brutalen Realität aufgeschlagen.

Die Auftaktrede von Merz vor der Kabinettsklausur (1) ist kein Dokument der Stärke, sie ist eine chronologische Kapitulationsurkunde. Der Mann, der als bürgerlich-konservativer Hoffnungsträger angetreten war, hat in wenigen Minuten das Bild eines Politikers gezeichnet, dem eigene Partikular- und Machterhaltungsinteressen heiliger sind als der Wohlstand und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung. Die sezierende Demontage einer Rede, die als Mahnmal für gebrochene Wahlversprechen in die Geschichte eingehen wird.

Die Heuchelei der Eröffnung

Schon beim Verlesen der ersten Zeilen entlarvt sich das Kanzleramt als Ort einer inszenierten Fassade. Statt den Bürgern reinen Wein über die wirtschaftliche Agonie des Landes einzuschenken, flüchtet sich der Kanzler in psychologische Beruhigungspillen. Während im Volk angesichts schwindender Kaufkraft und steigender Unsicherheit die Angst regiert, heuchelt Merz ohne Schamgefühl Entschlossenheit und erklärt vollmundig (1):

„Die Ereignisse der letzten Wochen haben in unserer Bevölkerung einige zusätzliche Befürchtungen und Sorgen ausgelöst. Trotzdem oder gerade deshalb starten wir mit Zuversicht und Tatkraft in die nächsten Monate.“

Welch ein Hohn für jeden Bürger, der unter der Last der Inflation und den Trümmern des Wirtschaftsstandorts leidet! Merz baut hier den ersten rhetorischen Nebelkerzen-Schild auf. Anstatt die eigene Verantwortung für den Zustand des Landes zu benennen, wischt er reale Nöte mit einer antrainierten Zuversicht weg. Er schlüpft nahtlos in die Rolle des Moderators einer Kanzlerschaft, die sich nicht etwa durch eigene Härte auszeichnet, sondern durch das stumme Mitgehen auf dem zerstörerischen Pfad der Vorgängerregierung. Die Eröffnung zeigt: Hier spricht kein reformatorischer Staatsmann, sondern ein Akteur, der Stärke im Kabinett vorspielt, um in Wahrheit die Fortsetzung des grünen Narrativs zu verschleiern.

Der Verrat

Es ist noch gar nicht so lange her, da tönte Friedrich Merz vollmundig durch alle Mikrofone des Landes und inszenierte sich im Wahlkampf als der harte, unbeugsame Befreier von rot-grüner Gängelung. Vor Millionen Wählern gab er das zentrale Versprechen ab (2):

„Links ist vorbei! Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr! Es ist vorbei, es geht nicht mehr! Und jetzt werden wir, liebe Freundinnen und Freunde, wieder Politik für die Mehrheit der Bevölkerung machen, für die Mehrheit der Menschen in diesem Lande, für die Mehrheit, die gerade denken und die auch noch alle Tassen im Schrank haben!“

Die Entlastung der Bürger, die radikale Beschneidung des aufgeblähten Sozialstaats, die Stärkung des Mittelstands, die Rückkehr zu knallharter Marktlogik und ein kompromissloses Ende des verordneten Wohlstandsabbaus wurden dem Wahlvolk als sakrosankte Garantie verkauft. Es war das Fundament, auf dem er sein Mandat errichtete. Doch kaum auf dem Kanzlersessel Platz genommen, entpuppt sich dieses Wahlkampfversprechen als die allererste, fundamentale Kanzlerlüge des Friedrich Merz. Es war der Köder für das bürgerlich-konservative Lager, eine Täuschung von historischem Ausmaß, um an die Fleischtöpfe der Macht zu gelangen. 

Was bleibt von diesen donnernden Sonntagsreden übrig, wenn man sein Kabinetts-Auftaktstatement chronologisch durchleuchtet? Merz versucht sich vor den Medien in einer wundersamen, von der Realität völlig entkoppelten Eigenlob-Kaskade, als er dreist verkündet (1):

„Wir haben im ersten Jahr der Regierung aber nicht nur die Probleme unseres Landes richtig beschrieben, wir haben auch eine neue Politik zum Wohle unseres Landes eingeleitet. Wir haben bei den Themen Rente, Gesundheit, Steuern, wir haben bei der inneren und äußeren Sicherheit wichtige und richtige Weichen gestellt.“

Hier schlägt die Heuchelei vollends dem Fass den Boden aus. Welche Weichen wurden denn bitteschön gestellt? Wer genauer hinschaut, sieht den totalen Wortbruch und die Demontage der eigenen Glaubwürdigkeit: den schleichenden Ausbau der Sicherheitsbehörden mit nahezu unbegrenzten Befugnissen. Er errichtet quasi eine Stasi 2.0. (3) Zudem höhere Abgaben (4), weiter ausufernde Bürokratie (5), rekordverdächtige Abgabenlasten und das sture Konservieren exakt jener rot-grünen Vorhaben, die er einzustampfen schwor. Wer geglaubt hatte, Merz führe das Land zurück zu konservativ-liberalen Tugenden, wird spöttisch eines Besseren belehrt, sobald der Kanzler das nächste Dogma formuliert (1):

„Jetzt geht es um die Frage, wie wir unser Wirtschaftsmodell in die neue Zeit führen. Wir wollen raus aus der Wachstumsschwäche unserer Wirtschaft.“

Die sogenannte „neue Zeit“, das ist nichts anderes als das Weichspüler-Codewort für die von den linken Kräften konzipierte Planwirtschaft, die den Mittelstand erstickt, Investoren vertreibt (6) und den Wirtschaftsstandort Deutschland schleichend hinrichtet, wie das Beispiel Volkswagen eindringlich verdeutlicht (7). Merz hat den Menschen eine radikale Kehrtwende versprochen und liefert stattdessen die nahtlose, unterwürfige Verwaltung des Niedergangs. Es ist das Lehrstück eines Mannes, der seine Prinzipien am Tag der Wahlentscheidung verschleudert hat.

Plötzlich unter grünem Banner

Die sprichwörtliche Wandlung des Friedrich Merz vom angeblichen Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft zum Erfüllungsgehilfen der grünen Transformations-Agenda manifestiert sich in der Mitte seiner Ansprache mit voller Wucht. Es ist erschreckend zu beobachten, wie mühelos der Kanzler die grüne Begrifflichkeit und Ideologie übernommen hat. Nach seinem PR-Besuch im Waldbrandgebiet zeigt er sich vollständig auf Linie der Klimaideologen (8). Ohne jede Spur von Kritik an den ruinösen Folgen der bisherigen Energiepolitik betet Merz das grüne Glaubensbekenntnis nach, indem er ungeniert behauptet (1) 

„Denn Trockenheit, Hitze, Waldbrände und Ernteausfälle führen uns vor Augen, dass konkreter Handlungsbedarf besteht. Gesundheit, Krankenhäuser, Altenheime, die Landwirtschaft. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht betroffen ist. Für die Bundesregierung ist deshalb klar, wir müssen den Klimawandel weiter eindämmen und zugleich unser Land besser an die Folgen des Klimawandels anpassen.“

Was der Kanzler hier mit geschmeidigen Worten als alternativlose Notwendigkeit verkauft, ist in Wahrheit der Todesstoß für das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft. Indem Merz diese Agenda uneingeschränkt zur Richtschnur seines Regierens macht, nimmt er die schleichende Deindustrialisierung des Landes nicht nur billigend in Kauf, er beschleunigt sie aktiv. Die ruinösen Konsequenzen dieser Transformationswut treffen die Gesamtwirtschaft mit voller Härte:

  • Explodierende Energiekosten (9): Statt den Wirtschaftsstandort durch verlässliche und bezahlbare Energie zu sichern, treibt die grüne Doktrin die Strom- und Produktionspreise in schwindelerregende Höhen.
  • Flucht von Industrie und Kapital (10): Schlüsselsektoren wie die Chemie-, Automobil- und Stahlindustrie ziehen die Notbremse. Investitionen fließen nicht mehr nach Deutschland, sondern wandern ins Ausland ab, wo ökonomische Vernunft statt ideologischer Verklärung herrscht.
  • Erdrückende Bürokratie und Arbeitsplatzverlust (11): Unter dem Deckmantel von Transformation und „Anpassung“ wird dem Mittelstand ein Korsett aus Auflagen, Berichtspflichten und Quoten auferlegt. Das vernichtet nicht nur die preisliche Wettbewerbsfähigkeit, sondern gefährdet Hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze im ganzen Land.

Wo früher ökonomische Vernunft, Technologieoffenheit und Wettbewerbsfähigkeit gefordert wurden, bedient Merz heute das Angst-Narrativ der extremen Linken, um weitere Regulierungswellen und staatliche Eingriffe zu rechtfertigen. Er lässt sich nun anscheinend auch von den Grünen am Nasenring durch die Arena ziehen und opfert das Wohlstandsfundament einer ganzen Nation auf dem Altar einer gescheiterten Klimapolitik. Dass er diesen volkswirtschaftlichen Ausverkauf auf der Kabinettsklausur gleich zur Chefsache erklärt, besiegelt den endgültigen Verrat an seinen einstigen Grundsätzen.

Politik gegen das eigene Land

Ein Kanzler, der den Eid geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, müsste in Zeiten drohender Rezession alle Hebel in Bewegung setzen, um die Bürger zu entlasten. Doch die Rede von Neuhardenberg verdeutlicht, wie sehr Merz die realen Bedürfnisse der Bevölkerung aus den Augen verloren hat. Seine Prioritäten dienen primär dem eigenen Machterhalt, der Absicherung der Koalitionsräson und dem Gehorsam gegenüber den Interessen anderer Länder. Um von der eigenen wirtschaftspolitischen Bankrotterklärung abzulenken, instrumentalisiert der Kanzler äußere Bedrohungen und baut Drohszenarien auf. Mit Blick auf die Drohnenvorfälle (12) in Leipzig klopft sich der Kanzler schwülstig auf die Schulter, während er tönt (1): 

„Erstens, Deutschland bleibt ein sicheres Land. Die Bundesregierung stärkt deshalb den Schutz, zuletzt durch die Einrichtung des Drohnenzentrums in Magdeburg-Kochstedt. Zweitens, Deutschland schreckt ab. Die Bundesregierung legt Urhebern hybrider Angriffe einen Preis auf. Sie werden dafür bezahlen. Das ist ein wichtiges Ziel des Gesetzpaketes zu den Nachrichtendiensten, das wir im August im Kabinett bereits beschlossen haben. Drittens, wir halten Kurs. Die Bundesregierung setzt die Unterstützung der Ukraine mit langem Atem fort.“

Doch hinter diesem Säbelrasseln verbirgt sich die bitterste Pille dieser Kanzlerschaft: Merz unterwirft die deutsche Staatsräson nahtlos den Geopolitik-Vorgaben ausländischer Mächte (13) und internationaler Bündnispartner. Während der deutsche Steuerzahler Milliardenbeträge für globale Hilfspakete, ausländische Aufrüstungsstrategien und fremde Konflikte berappen muss, bleibt für die eigene, bröckelnde Infrastruktur, die kollabierenden Sozialsysteme und den gebeutelten Mittelstand nur noch das sprichwörtliche Wechselgeld übrig. Die Interessen des eigenen Landes werden geopolitischen Gefälligkeiten geopfert. 

Und während der Kanzler nach außen immer noch den starken Mann mimt, lässt er im Inneren die arbeitende Bevölkerung gnadenlos im Regen stehen. Der Bürger zahlt zudem die Zeche für eine verfehlte Energiepolitik, für ausufernde Abgabenlasten und für eine wahnhafte Prioritätensetzung, die das Wohl fremder Menschen, deren Existenzsicherung er über die des eigenen Volkes stellt. Merz verheddert sich in Floskeln und tarnt politische Leere mit Geschwurbel (1):

„Deutschland kann im globalen Wettbewerb bestehen und wir können sogar ein Vorbild sein. Dafür muss aber der Staat die notwendigen und richtigen Voraussetzungen schaffen.“

Doch der Staat unter Merz schafft keine Voraussetzungen für das eigene Volk, er schafft Belastungen zuhause, um im Ausland Schulterklopfen zu kassieren. Es ist eine Politik, die eigene Machtinteressen und fremde Agenden über das Wohl der eigenen Nation stellt. 

Die Entlarvung der rhetorischen Nebelkerzen

Je weiter die Rede voranschreitet, desto deutlicher wird das argumentative Kartenhaus, das der Kanzler aufzubauen versucht. Merz bemüht eine Schachtelsatz-Rhetorik voller Phrasen, um von der Tatsache abzulenken, dass seine Regierung inhaltlich blank ist. Er beschwört Potenziale, um das Fehlen konkreter Reformen zu kaschieren. Mit bemerkenswerter Wortklauberei rechtfertigt er den Stillstand und versucht, politische Handlungsunfähigkeit hinter großen Worten zu verbergen. (1):

„In Deutschland gibt es nach wie vor eine hervorragende industrielle Basis. In Deutschland gibt es nach wie vor einen starken Mittelstand und ein weltweit angesehenes Handwerk. In Deutschland gibt es nach wie vor Weltklasseforschung und genau darauf bauen wir auf. Diese Stärken wollen wir nutzen, um das Wachstum und die Beschäftigung von morgen zu ermöglichen.“

Das ständige Wiederholen des Wörtchens „noch“ ist die unbewusste Eingestehung des Verfalls. Merz verwaltet den Substanzverlust, statt ihn zu stoppen. Er vertröstet auf ein nebulöses „Morgen“, während „Heute“ die Betriebe entmutigt werden und die Deindustrialisierung voranschreitet. Die Ankündigung, man wolle parlamentarisch „diskutieren, debattieren, wo notwendig streiten, aber am Ende des Tages Entscheidungen treffen“, offenbart die ganze Handlungsunfähigkeit dieses Bündnisses. Es sind Nebelkerzen, die Führungsstärke vortäuschen sollen, wo nur Koalitionskompromiss und Verzagtheit herrschen. 

Das finale Dokument der Kapitulation

Am Ende seiner Rede bricht sich die Schamlosigkeit vollends Bahn. Nachdem Merz die Weichen für die Fortführung grüner Regulierungspolitik gestellt und die Hoffnungen seiner Wähler zertreten hat, gießt er zum Abschied noch zynischen Spott über das Publikum aus. Anstatt Demut vor den immensen Aufgaben zu zeigen, verabschiedet sich der Kanzler mit einer Floskel, die an Perfidie kaum zu übertreffen ist, wenn er säuselt (1):

„In diesem Sinne noch einmal herzlich willkommen und nehmen Sie das gute Wetter und die angenehmen Temperaturen auch als Beleg dafür, dass wir uns an einer guten Atmosphäre hier in Neuardenberg im Kabinett treffen und dass die Bundesregierung insgesamt fest entschlossen ist, die Probleme anzupacken…“

Hier verheddert sich der Kanzler endgültig im eigenen rhetorischen Lügennetz und liefert eine Realsatire der Sonderklasse ab: Dieselbe Sonne, die er nur wenige Minuten zuvor noch dramatisch als existenzbedrohende „Hitze und Dürre“ beschworen hatte, um dem Volk neue grüne Auflagen und Klima-Dogmen aufzuzwingen, mutiert in seinen Schlussworten plötzlich zum herrlich „guten Wetter“ und zum Beleg für die wunderbare Stimmung in seiner Regierung.

Gutes Wetter als Beleg für eine gute Regierungsarbeit, tiefgründiger kann man politisch nicht fallen. Dieser hanebüchene Widerspruch entlarvt seine gesamte Argumentation als reines Zwecknarrativ. Die angeblich bedrohliche Klimakatastrophe dient ihm als Vorwand für staatliche Bevormundung, während derselbe Sommerhimmel für das Kanzler-Ego als Wohlfühl-Kulisse herhalten muss.

Diese Schlussworte werden zum finalen Dokument einer politischen Bankrotterklärung, an deren Ende ein Kanzler steht, der in der Wählergunst inzwischen das Schlusslicht bildet (14) und der seine einstigen Prinzipien an der Garderobe der Macht abgegeben hat. Friedrich Merz ist angetreten, um Deutschland zu führen, und geendet als Verwalter des links-grünen Status quo. Er hat die Wähler getäuscht, die Erwartungen enttäuscht und das Land den Partikularinteressen seiner roten Partner ausgeliefert. Dieser Kanzler war schon fertig, noch bevor seine Amtszeit richtig begonnen hatte.

Quellen und Anmerkungen

  

(1) https://www.youtube.com/watch?v=KWwsfcbBkas

(2) https://www.youtube.com/shorts/b-lEoihyj1Y 

(3) https://apolut.net/jeder-burger-im-visier-von-tilo-graser/

(4) https://apolut.net/das-grosse-ausplundern-der-beitragszahler-von-janine-beicht/

(5) https://apolut.net/das-marchen-vom-burokratieabbau-viel-show-und-wenig-entlastung-von-janine-beicht/

(6) https://www.iwkoeln.de/presse/in-den-medien/michael-huether-wer-investoren-vertreibt-verliert-die-technik-von-morgen.html

(7) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/vw-krise-106.html

(8) https://www.zdfheute.de/video/phoenix-der-tag/phoenix-kabinettssitzung-bekaempfung-des-klimawandels-ist-bundessache-100.html

(9) https://exxpress.at/economy/europas-gas-alarm-droht-im-winter-die-naechste-preisexplosion/

(10) https://www.berliner-zeitung.de/article/vw-bosch-basf-bauen-ab-wird-aus-made-in-germany-bald-made-with-germany-10174860

(11) https://www.telepolis.de/article/HR-wird-zum-Buerokratie-Spitzenreiter-in-Unternehmen-11423747.html

(12) https://www.dw.com/de/drohnen-leipziger-flughafen-sprengstoff-ukraine-russland/a-78492391

(13) https://x.com/bundeskanzler/status/2091785127734948012?s=20

(14) https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a8d33fcc3692834ff6dbc77/umfrage-merz-im-politiker-ranking-mit-grossem-rueckstand-auf-letztem-platz-afd-baut-vorsprung-vor-union-aus.html

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Frankfurt am Main, Deutschland 21. März 2025. Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, spricht auf dem F.A.Z.-Kongress.
Bildquelle: Mahmoud Mahdi Photo / shutterstock

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