Warum der Berliner Datenabfluss jetzt die Bundeswehr beschäftigt | Von Michael Hollister

Warum der Berliner Datenabfluss jetzt die Bundeswehr beschäftigt | Von Michael Hollister

Berlin sprach von Daten der niedrigsten Geheimhaltungsstufe und versuchte erneut zu beruhigen. Doch im Darknet liegen inzwischen Unterlagen zur Gesamtverteidigung, kritischer Infrastruktur und offenbar zur CBRN-Rahmenplanung – während Bundeswehr, BSI und Cyberabwehrzentrum die Folgen prüfen.

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sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.

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Veröffentlichung, Umfang und Ablauf

Inhalt der Daten und nationale Sicherheit

Operationsplan Deutschland und Gesamtverteidigung

Entwarnung und politische Reaktionen

Aufarbeitung und Streit um die Forensik

Vorwarnungen

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Bild: Hacker sitzt hinter Laptop mit rotem Warnsignal im Bild
Bildquelle: Raphael_HJ / shutterstock

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