Zum 25. Jahrestag von 9/11 - Waren die USA vorgewarnt? | Von Rainer Rupp

Zum 25. Jahrestag von 9/11 – Waren die USA vorgewarnt? | Von Rainer Rupp

War es möglich die Terroranschläge vom11. September 2001 vorherzusehen und Gegenmaßnahmen einzuleiten? Gab es vielleicht konkrete Warnungen, die von den US-Sicherheitsbehörden unbeachtet blieben?

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

War es möglich, die Terroranschläge vom 11. September 2001 vorherzusehen und Gegenmaßnahmen einzuleiten? Gab es vielleicht konkrete Warnungen, die von den US-Sicherheitsbehörden unbeachtet blieben? In meinem Beitrag im Buch „Das Schweigekartell – Fragen & Widersprüche zum 11 September“, das in zweiter, überarbeiteter Auflage im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, habe ich mit einer umfangreichen Quellenliste dokumentiert, dass der Anschlag sowohl in Bezug auf den Zeitpunkt und auf die Art der Durchführung gar nicht so überraschend kam, wie uns damals die offiziellen US-Regierungsstellen weismachen wollten, wobei sie von der geballten Macht der westlichen Mainstream Medien unterstützt wurden.

Bereits vor dem 11. September gab es jede Menge Warnungen und auch schon konkrete Ermittlungsergebnisse einiger Sicherheitsbehörden. Nach 9/11 waren dann die Geheimdienste eifrig dabei, ein Schreckensbild vom bösen islamistischen Terrorismus zu fabrizieren, um vom eigenen Versagen abzulenken. Aber wahrscheinlich war das Versagen nur gespielt und das bewusste Wegsehen der Führungselite der US-Geheimdienste von der heraufziehenden Gefahr gehörte zum Plan, dass nur ein erfolgreicher, mächtiger Terroranschlag auf ein Ziel in den USA die US-Bevölkerung hinreichend mobilisieren würde, um die arabischen und islamischen Länder im Mittleren Osten zu bekriegen und für Israel zu unterwerfen.

Rechtzeitig vor dem 25. Jahrestag hat der Politikwissenschaftler Kees van der Pijl ein neues Buch angekündigt, „Israel and 9/11“. In dem kommt er auf Grund seiner Recherchen zum Schluss kommt, dass die nach wie vor geltende offizielle 9/11-Darstellung, dass nämlich die Anschläge von al-Qaida unter Osama bin Laden ausgeführt wurden, widerlegt seien und

„Israelis und Zionisten in der US-Regierung“ die wahren Täter waren.

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Hintergrund (9-10-2026) hat van der Pijl unter dem Titel „Die Anschläge vom 11. September – 25 Jahre danach“ einige seiner Rechercheergebnisse präsentiert. Diese werden im Untertitel seines Artikels bereits korrekt reflektiert, nämlich:

„Die offizielle Verschwörungstheorie ist widerlegt. Es geht um die Identifizierung der wahren Täter und ihrer Motive“.

Dabei taucht der Autor zunächst tief in die verbrecherische Vorgeschichte der zionistischen Terroristen ein.

Der Plan für den US-Krieg gegen den (arabischen) Terror wurde laut der Recherchen von van der Pijl nicht von George W. Bush 2001 in Washington erfunden, sondern bereits 1979 als Konzept in Israel entwickelt. Van der Pijl schreibt, ab 1979 habe der Likud unter den zionistischen Terroristen Menachem Begin und Yitzhak Shamir offen dafür plädiert, dass die USA Israels Kriege unter dem Motto eines „Kriegs gegen den Terror“ führen sollten.

Bereits 5 Jahre später, 1984, habe in Washington eine „hochrangig besetzte US-israelische Konferenz“ stattgefunden. Dort sei die These vertreten worden, militärische Maßnahmen der USA gegen Israels Nachbarn seien gerechtfertigt,

„sollte es zu einem schweren Terroranschlag kommen – einem ›Big Bang‹, der weit über eine gewöhnliche Flugzeugentführung hinausginge“.

In den Folgejahren hätten israelische Amtsträger klargemacht, „dass es sich dabei um einen Terroranschlag auf die USA selbst handeln musste“. Als Beleg nennt der Autor van der Pijl Text den von Benjamin Netanyahu herausgegebenen Text „Terrorism. How the West Can Win“ aus dem Jahr 1986.

Für Van der Pijl war der 11. September „die Umsetzung von Plänen“ gewesen,

„die bereits Ende der 1970er Jahre geschmiedet wurden, nachdem die israelische Führung an ihrer Fähigkeit zu zweifeln begann, auf sich selbst gestellt einen weiteren großen Krieg mit ihren arabischen Nachbarn zu überstehen“.

Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, dass die in den Plan der „Big Bang“- 9/11 Terrorattacke eingeweihten Top-US-Geheimdienstler gar nicht glücklich waren über die gute Arbeit ihrer lokalen Sicherheits- und Abwehrdienste, die drohten, alles zu vermasseln.

Aber bevor wir auf die konkreten Warnungen und Erkenntnisse der US-Geheimdienste über die geplanten Anschläge eingehen, wollen wir zuvor der Frage nachgehen, ob die US-Regierung und ihre Geheimdienste überhaupt mit Anschlägen von der Art, wie sie gegen das Pentagon und das World Trade Center (WTC) verübt wurden, hätten rechnen müssen.

„Bereits acht Jahre vor dem 11. September 2001 hatte man sich in der amerikanischen Regierung Sorgen wegen möglicher Selbstmordangriffe mit Zivilflugzeugen gegen wichtige US-Objekte gemacht. 1993 habe z.B. eine vom Pentagon beauftragte Expertenkommission diskutiert, wie Terroristen ein Flugzeug dazu einsetzen könnten, um nationale Wahrzeichen zu zerstören,“

erklärte im Oktober 2002 der US-Luftwaffenoberst a.D. Doug Menarchik, gegenüber der Washington Post. Ein Entwurf der Studie sei damals im Pentagon, im US-Justizministerium und im Bundesamt für Notfallmanagement in Umlauf gebracht worden. (1)

Ein Jahr später gab es dann schon die ersten Versuche, Flugzeuge absichtlich in Gebäude zu stürzen und zu zerstören. Allein 1994 waren es drei Fälle. Der erste, im April 1994, betraf einen Flugingenieur des Transportunternehmens Federal Express. Als der Ingenieur entlassen werden sollte, drang er als Passagier ins Cockpit einer DC-IO vor, um das Flugzeug in die Konzernzentrale in Memphis zu steuern. Allerdings wurde er noch rechtzeitig von der Crew überwältigt.

Der zweite Fall erfolgte im September, als ein einzelner Pilot eine gestohlene einmotorige Cessna in einen Baum vor dem Weißen Haus gesteuert hatte, unmittelbar vor dem Schlafzimmer des US-Präsidenten. Der dritte Fall war die Entführung einer Air-France-Maschine im Dezember in Algier durch die GIA (Groupes islamiques armee). Die Entführer landeten die Maschine in Marseille und ordneten an, sie mit 27 Tonnen Benzin zu füllen, dreimal mehr, als für einen Flug nach Paris nötig war. Ihr Ziel war es, das Flugzeug in den Eiffelturm zu steuern. Französische Spezialtruppen stürmten die Maschine noch am Boden.

Im Januar 1995 verhaftete die philippinische Polizei Abdul Hakim Mlurad in einer Wohnung in Manila, wo eine Ausrüstung zur Herstellung von Bomben gefunden wurde, und verhörte ihn unter Folter. Er sagte aus, es habe Pläne gegeben, in elf amerikanischen Flugzeugen Zeitbomben zu hinterlegen, damit sie mehr oder weniger gleichzeitig über dem Pazifik abstürzten. Zugleich sollten sich Selbstmordattentäter mit einem Flugzeug in das CIA-Hauptquartier in Langley, Virginia stürzen. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten, sodass Murad die einzelnen Ziele beschreiben konnte. Murad hatte Flugschulen in den Vereinigten Staaten besucht und einen Flugschein für Zivilflugzeuge erworben. Er sagte den Ermittlern, er hätte das Flugzeug ins CIA-Hauptquartier steuern sollen. Ein anderer islamischer Fundamentalist sollte ein zweites Flugzeug in das Pentagon fliegen.

Schon im Jahre 1996 hatte das FBI damit begonnen, die Tätigkeit arabischer Studenten in amerikanischen Flugschulen genauer unter die Lupe zu nehmen. Regierungspolitiker gaben zu, dass das FBI davon ausging, dass etwa ein Dutzend dieser Flugschüler in Verbindung zu bin Laden standen. FBI-Agenten suchten 1996 sogar zwei Flugschulen auf, um Informationen über verschiedene arabische Piloten zu erhalten, die hier ausgebildet worden waren. Die beiden Schulen waren auch von Abdul Hakim Murad besucht worden, der der philippinischen Polizei und dem FBI die Pläne gestanden hatte, ein entführtes Flugzeug ins CIA-Hauptquartier zu stürzen.

1998 befragten FBI-Agenten die Leiter der Airman Flight School in Norman, Oklahoma, zu einem ihrer Absolventen, der von Zeugen vor Gericht als einer von Osama bin Ladens Piloten identifiziert worden war. Dies war die gleiche Schule, die Zacarias Moussaoui vom 9/11-Terror-Team später besuchen sollte. Ein Artikel der Washington Post kam daher schon am 23. September 2001 zum Schluss:

„Seit 1996 hatte das FBI Beweise, dass internationale Terroristen US-Flugschulen benutzten, um zu lernen, wie man einen Jumbojet fliegt. Ein gescheitertes Vorhaben in Manila, US-Linienflugzeuge in die Luft zu sprengen, und später eine Zeugenaussage vor Gericht von einem Verbündeten bin Ladens waren nach Expertenberichten Anlass für Untersuchungen des FBI an verschiedenen Schulen“ (2)

Aber niemand in der Bush-Regierung will von der Möglichkeit des 11. Septembers auch nur etwas geahnt haben.

Konkrete Hinweise

Man muss kein Anhänger von Verschwörungstheorien sein, um zu erkennen, dass die offiziellen US-Sicherheitsbehörden in dieser Frage ihre Glaubwürdigkeit verspielten. Der damalige FBI-Direktor Robert Mueller präsentierte den Medien sogar die Version, dass der gesamte amerikanische Sicherheitsapparat keine Spur von einer Ahnung von dem bevorstehenden 9/11 -Anschlag hatte.

Stattdessen gab es nicht nur Warnungen allgemeiner Art, sondern ausführlich belegte, ganz konkrete Hinweise, sowohl aus dem eigenen Sicherheitsapparat als auch von den Diensten befreundeter Länder. Die Regierungen von mindestens vier Staaten (Deutschland, Ägypten, Russland und Israel) haben in den Monaten vor dem 11. September die USA ausdrücklich vor einem bevorstehenden großen Terrorangriff gewarnt.

Diese Warnungen lieferten, wenn auch nur bruchstückhaft, ein Bild über das Ausmaß des Angriffs und sein wichtigstes Ziel. So wurde z.B. in einer großen deutschen Tageszeitung kurz nach der Zerstörung des WTC berichtet, dass der deutsche Geheimdienst BND sowohl dem amerikanischen als auch dem israelischen Geheimdienst im Juni mitgeteilt habe, dass Terroristen aus dem Nahen Osten sich darauf vorbereiteten, ein Passagierflugzeug zu entführen und es als Waffe zu benutzen, um wichtige Symbole der amerikanischen und israelischen Kultur anzugreifen.

Laut russischen Presseberichten informierte der russische Geheimdienst die CIA darüber, dass im Sommer 2001 etwa 25 terroristische Piloten eigens für Selbstmordeinsätze in den USA vorbereitet worden seien. In einem Interview vom 15. September mit MSNBC bestätigte der russische Präsident Wladimir Putin, dass er im August den russischen Geheimdienst beauftragt habe, die US-Regierung „so eindringlich wie möglich“ zu warnen, „dass Anschläge auf Flughäfen und Regierungsgebäude unmittelbar bevorstünden.“ Ähnliche Warnungen gab es von der ägyptischen und israelischen Regierung.

Trotz dieser zahlreichen Vorwarnungen gab kein einziger US-Geheimdienst vor dem 11. September irgendeine Warnung vor möglichen Angriffen auf ein Ziel auf US-Territorium heraus. Stattdessen konzentrierten sie sich auf mögliche Angriffe auf amerikanische Anlagen oder Botschaften im Nahen Osten, in Europa und Asien. Daher kann zurecht gesagt werden, dass die Terroristen ihren mörderischen Auftrag nur erfüllen konnten, weil die amerikanischen Geheimdienste wiederholte Warnungen ignorierten und sich weigerten, die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die völlige Gleichgültigkeit, die von führenden Stellen der Sicherheitsbehörden und der US-Regierung gegenüber den dringlichen Warnungen vor einem bevorstehenden Terrorangriff auf amerikanischem Boden an den Tag gelegt wurde, kann nur mit Absicht oder unglaublichen Inkompetenz erklärt werden.

Ein erschreckendes Beispiel dafür war der Umgang des FBI im Fall von Zacarias Moussaoui. Die US-Regierung war – wie wir inzwischen wissen – wiederholt davor gewarnt worden, dass womöglich verheerende Terrorangriffe mit entführten Zivilflugzeugen drohten. Dennoch entschied das FBI, keine intensiven Ermittlungen gegen einen Mann durchzuführen, der nach Angaben des französischen Geheimdiensts wahrscheinlich mit Osama bin Laden in Verbindung stand und in den USA lernen wollte, wie man eine Boeing 747 steuert, ohne sich für das Starten und Landen zu interessieren.

Aufgrund dieser Verdachtsmomente war Moussaoui von einem regionalen FBI-Büro festgenommen worden. Aber die FBI-Zentrale in Washington war nicht interessiert an Moussaoui, der statt in Untersuchungshaft sofort der Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde überstellt wurde. Erst nach dem 11. September begann man sich ernsthaft für ihn zu interessieren, aber da war er bereits tot.

Zacarias Moussaoui war im August 2001 in einer Flugschule in Minnesota verhaftet worden, wo er sich an der Pan Am International Flight Academy in Egan eingeschrieben hatte. Dort hatte er sich wiederholt in Widersprüche über seine Herkunft verwickelt und durch mangelnde Grundkenntnisse ausgezeichnet. Trotzdem war er bereit, viel Geld für die teuren Stunden auf einem der neuesten Flugsimulatoren für Passagiermaschinen auszugeben.

Nach einem Bericht der New York Times vom 8. Februar 2002 verdichtete sich daher bei den Fluglehrern der Verdacht, es könnte sich bei Moussaoui um einen potentiellen Flugzeugentführer handeln. Direktor John Rosengren erinnerte sich, dass sich Moussaouis Lehrer wunderten, „warum jemand, der kein Pilot war und über so wenig Erfahrung verfügte, so viel Flugtraining in kürzester Zeit absolvieren wollte.“ Außerdem habe sich Moussaoui in Diskussionen immer wieder dafür interessiert,

„wie viel Benzin ein Jumbo-Jet getankt hatte und welche Zerstörungskraft das Flugzeug hätte, wenn es auf etwas abstürzte.“

Am 15. August alarmierte ein Fluglehrer das FBI-Büro in Minneapolis. „Können Sie sich vorstellen, wie ernst das ist?“, warnte er den FBI-Agenten am Telefon. „Dieser Mann will sich an einer 747 (Jumbo) ausbilden lassen. Eine voll aufgetankte 747 kann als Waffe benutzt werden“. Das FBI nahm Moussaoui am nächsten Tag fest. Nach einem Bericht der lokalen Zeitung Star-Tribune gelang es den FBI-Agenten aus Minneapolis allerdings nicht, das FBI-Büro in Washington davon zu überzeugen, Moussaoui auf mögliche terroristische Verbindungen zu überprüfen. Stattdessen wurde Moussaoui der Einwanderungsbehörde überstellt.

Die frustrierten FBI-Agenten aus Minneapolis waren noch dabei, auf eigene Faust Beweise gegen Moussaoui zu sammeln, als die WTC-Türme bereits einstürzten, notierte die Star-Tribune.

Interessant ist auch die Meldung der New York Times vom 30. Dezember 2001, die sich wunderte, warum am Morgen des 11. September „zwei Leute, die von den Sicherheitsbehörden des Terrorismus verdächtigt wurden, unter ihrem eigenen Namen zwei unterschiedliche Flugzeuge der American Airlines in Boston besteigen konnten.“

Für die Bundesbeamten müsste auch ein dritter Entführer kein Unbekannter gewesen sein. Es handelte sich angeblich um Hani Hanjour, der während seines Flugunterrichts an der Pan Am International Flug-Academy in Phoenix aufgefallen war. Die Fluglehrer in Phoenix hatten insbesondere bemängelt, dass Hanjour so gut wie kein Englisch sprach, das die Sprache der internationalen Luftfahrt ist. Als sie jedoch ihre Bedenken gegenüber der US-Bundesluftfahrtbehörde (FAA) ausdrückten, griff die Behörde sofort ein, – und kam Hanjour zu Hilfe.

Nach Aussagen von Fluglehrern gegenüber der bereits zitierten Star-Tribune, fand die Bundesbehörde für Hanjour einen Dolmetscher und setzte sich für ihn ein, so dass er bleiben konnte. Hanjour steuerte dafür am 11. September angeblich den American AirIines Flug Nr. 77 in das Pentagon. Nur: Am Rasen vor dem großen runden Loch in der Fassade des Pentagon lagen keine Flugzeugtrümmer.

Die offiziellen Fotos von der Absturzstelle, die ich zwei Tage nach dem 11. September auf der offiziellen Webseite des Pentagon heruntergeladen habe, zeigten nur das gähnende Loch, das viel zu klein war, um eine Boeing mitsamt ihren Flügeln spurlos zu verschlucken. Nicht einmal der Rasen vor dem Loch war beschädigt, was man zumindest bei einem Absturz eines Großflugzeuges hätte erwarten können.

Quellen und Anmerkungen

(1) „Did we know what was coming” The New American, volume 18, March 11, 2002

(2) Washington Post, 23.Sept. 200; “FBI Knew Terrorists were using US-Flight Schools”

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: 11. September Angriff Flug 93. 3D-Abbildung. Istanbul Türkei 2022

Bildquelle: Whitelion61 / Shutterstock.com

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