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Der Machtkampf innerhalb der CDU Sachsen-Anhalt zwischen dem geschäftsführenden Noch-Landeschef Sven Schulze und dem stellvertretenden Unionsfraktionsvize im Deutschen Bundestag, Sepp Müller, artet zu einer Schlammschlacht um Reisekostenabrechnungen aus. Schulze wirft seinem Widersacher und designierten Nachfolger im Landesvorsitz der Partei Spesenmogelei vor. Der Vorfall soll jüngst im CDU-Bundesvorstand eskaliert sein: Schulze habe Müller im Beisein von […]
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Der Machtkampf innerhalb der CDU Sachsen-Anhalt zwischen dem geschäftsführenden Noch-Landeschef Sven Schulze und dem stellvertretenden Unionsfraktionsvize im Deutschen Bundestag, Sepp Müller, artet zu einer Schlammschlacht um Reisekostenabrechnungen aus. Schulze wirft seinem Widersacher und designierten Nachfolger im Landesvorsitz der Partei Spesenmogelei vor.
Der Vorfall soll jüngst im CDU-Bundesvorstand eskaliert sein: Schulze habe Müller im Beisein von Noch-Kanzler Friedrich Merz beschuldigt, unsaubere Spesen-Abrechnungen auf Kosten der Steuerzahler getätigt zu haben. Es gehe um eine Hotelübernachtung in Magdeburg für 184 Euro im Anschluss an die CDU-Wahlparty nach der Landtagswahl.
Fest steht: Müllers Büro hatte vorab bei der Landesgeschäftsstelle um eine offizielle Einladung gebeten, um die Kosten über die Bundestagsfraktion abrechnen zu können. Müller weist den Vorwürf der „Spesen-Mogelei“ in einem internen Schreiben als unanständig zurück. Bei der Bitte um die Einladung soll es sich um ein „bürointernes Missverständnis“ gehandelt haben, hieß es. Der Reisekostenantrag sei bereits widerrufen worden.
Beitrag: Wie erbärmlich: Schlammschlacht in der CDU Sachsen-Anhalt um Reisekosten!
Quelle: Deutschland-Kurier.