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Die EU-Mitgliedstaaten haben das 21. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Es richtet sich vor allem gegen den Finanz- und Energiesektor, die Schattenflotte, den Handel und den militärisch-industriellen Komplex; zudem ist ein Einreiseverbot für Kämpfer und ehemalige Kämpfer der russischen Streitkräfte vorbereitet worden.
Laut EU-Kommission betrifft das Paket über 100 Banken und Krypto-Anbieter, mehr als 40 Schiffe der russischen Schattenflotte sowie mehrere Ölraffinerien in Russland und Belarus. Die neuen Maßnahmen sollen Russlands Möglichkeiten weiter einschränken, den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
Nach Angaben von Kaja Kallas ist es das größte EU-Sanktionspaket gegen Russland seit vier Jahren. Die EU will damit insbesondere die Umgehung von Sanktionen erschweren und Russlands Kriegseinnahmen weiter reduzieren.
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Bildquelle: AntonSAN / shutterstock