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Am 11. Juli 1961 hatten China und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) einen Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand abgeschlossen. Chinas Staatschef Xi Jinping hat dem Obersten Führer der Republik, Kim Jong-un, eine Glückwunschbotschaft anlässlich des 65. Jahrestages dieses Vertrags übermittelt. Das Schreiben wurde von der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KCNA) veröffentlicht.
Peking werde den bilateralen Beziehungen weiterhin große Bedeutung beimessen, heißt es in der Botschaft. Ungeachtet der sich verändernden internationalen Lage bleibe die Position der chinesischen Regierung unerschütterlich.
„Der bilaterale Freundschaftsvertrag diente als die wichtigste politische und rechtliche Grundlage für die Stärkung der kämpferischen Brüderschaft, die durch das Blut der Völker beider Länder geschmiedet wurde.“
Das Abkommen habe eine führende Rolle bei der Wahrung von Frieden und Stabilität sowohl in der Region als auch in der gesamten Welt gespielt.
Xi brachte unter anderem seine Bereitschaft zum Ausdruck, das strategische gegenseitige Verständnis zu stärken, die bilaterale Zusammenarbeit auszubauen und die Interessen beider Länder gemeinsam zu schützen.
Im Juni stattete Xi Jinping Pjöngjang einen zweitägigen Staatsbesuch ab. Während der Gespräche verkündete Kim Jong-un, die freundschaftlichen zwischenstaatlichen Beziehungen auf ein „qualitativ neues, höheres Niveau“ heben zu wollen. Die Partnerschaft mit China bezeichnete er als „das mächtigste strategische Kapital“ seines Landes.
Der chinesische Staatschef schlug seinerseits vor, die Kontakte auf höchster Ebene aufrechtzuerhalten, die „traditionelle Freundschaft“ zwischen den Völkern zu stärken und die Kooperation auszubauen.
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