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Der Milliardär Elon Musk bereitet sich darauf vor, im Vorfeld der US-Kongress-Zwischenwahlen im November erhebliche finanzielle Mittel zur Unterstützung der Republikaner einzusetzen, berichtet das US-Nachrichtenportal Axios.
Dem Portal zufolge reaktiviert er seinen politischen Fonds America PAC, der im Jahr 2024 mehr als 260 Millionen US-Dollar ausgegeben hatte, um Donald Trump zum Wahlsieg bei der Präsidentschaftswahl zu verhelfen. Musks Vertreter lehnten es ab, genauer zu beziffern, wie viel er für den Wahlkampf auszugeben bereit ist. Das Portal geht jedoch davon aus, dass es sich um eine hohe Summe handelt.
Axios merkt an, dass sich Musks Fonds diesmal auf Haustürwahlkampf, digitale Werbung und direkte Postwurfsendungen konzentrieren werde, die auf die Mobilisierung republikanischer Wähler abzielen. Berichten zufolge soll die Arbeit des Fonds von Musks Chef-Politikberater Chris Young geleitet werden.
Unterdessen zeigen neue Umfragen niedrige Zustimmungswerte für Donald Trumps Amtsführung als Präsident, was die Republikanische Partei bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3. November 2026 in Bedrängnis bringen könnte. Bei diesen sogenannten „Midterms“ wird die gesamte Mitgliedschaft des Repräsentantenhauses sowie ein Teil des Senats neu bestimmt.
Laut einer Umfrage der Quinnipiac University, die vom 23. bis 27. Juli unter 963 registrierten Wählern durchgeführt wurde, unterstützen nur 32 Prozent aller Befragten die Art und Weise, wie Trump seine zweite Amtszeit als Präsident führt. 58 Prozent der Befragten äußerten sich dagegen missbilligend, während zehn Prozent keine Bewertung seiner Arbeit abgaben. Die Fehlerquote lag bei 4,1 Prozentpunkten.
Die Zustimmungsrate für Trumps Präsidentschaft habe der Umfrage zufolge einen neuen Tiefstand erreicht. Viele von der Universität befragte Teilnehmer äußerten Unmut über den anhaltenden Konflikt zwischen den USA und Iran, der zu steigenden Energiepreisen, wachsenden politischen Spannungen weltweit geführt und 18 US-Soldaten das Leben gekostet habe.
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