Wenn die Bank plötzlich die Tür zuschlägt: Das neue Machtgefälle zwischen Schweizer Banken und ihren Kunden

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Von Ai Weiwei bis zur Fünften Schweiz: Warum «Debanking» in der Schweiz zu einem unterschätzten Problem wird

Ein Bankkonto ist heute weit mehr als ein Ort, an dem Geld liegt. Es ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch seine Miete bezahlen, sein Gehalt empfangen, seine AHV beziehen, Rechnungen begleichen oder sein Vermögen verwalten kann. Wer den Zugang zum Bankensystem verliert, verliert deshalb ein Stück gesellschaftlicher Infrastruktur.

Genau hier liegt die Brisanz einer Geschichte, die der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei nun erneut öffentlich gemacht hat.

Bei seinem Auftritt bei «maischberger» am 11. August 2026 sprach Ai Weiwei über Zensur und seine Erfahrungen mit westlichen Institutionen. Sein Fall mit einer Schweizer Bank liegt allerdings

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