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Trotz laufender EU-Hilfen und des Sonder-Kreditprogramms über 90 Milliarden Euro fordert das Selenskyj-Regime in Kiew weitere Milliardenmittel von der EU in Brüssel. Dabei geht es um 6,6 Milliarden Euro aus der sogenannten Europäischen Friedensfazilität (EFF). Aus diesem speziellen Geldtopf außerhalb des regulären Haushalts unterstützt die EU weltweite Militäreinsätze. Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf […]
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Trotz laufender EU-Hilfen und des Sonder-Kreditprogramms über 90 Milliarden Euro fordert das Selenskyj-Regime in Kiew weitere Milliardenmittel von der EU in Brüssel. Dabei geht es um 6,6 Milliarden Euro aus der sogenannten Europäischen Friedensfazilität (EFF). Aus diesem speziellen Geldtopf außerhalb des regulären Haushalts unterstützt die EU weltweite Militäreinsätze.
Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf ein Schreiben des ukrainischen Verteidigungsministers Michail Fjodorow an die EU-Kommission weiter berichtet, wird der gesamte Finanzbedarf der Ukraine für Verteidigungsausgaben im Jahr 2026 auf rund 136 Milliarden Euro geschätzt. Nach Angaben von Fjodorow könne der ukrainische Staatshaushalt davon aber nur etwa 53 Milliarden Euro selbst decken.
Gallup-Umfrage: 66 Prozent der Ukrainer wollen Verhandlungen mit Russland
Unterdessen haben sich zwei Drittel der Ukrainer laut einer aktuellen Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Gallup für einen möglichst raschen Beginn von Friedensverhandlungen mit Russland ausgesprochen. Demnach sind 66 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass das Land so bald wie möglich Verhandlungen aufnehmen sollte. Bei einer früheren Umfrage aus März 2026 hatten sich zudem 61 Prozent der befragten Ukrainer zu Gebietsabtretungen an Russland bereiterklärt.
Beitrag: 90 Mrd-Kredit reicht nicht: Selenskyj fordert weitere 6,6 Milliarden Euro von der EU
Quelle: Deutschland-Kurier.