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Abschiebe-Erpressung: Regierung muss vier weitere Taliban-„Diplomaten“ ins Land lassen

Obwohl Deutschland das Taliban-Regime in Afghanistan nicht anerkennt, wertet die Bundesregierung die radikal-islamistische Terror-Miliz immer weiter diplomatisch auf. Das ist offenbar der Preis, den Berlin für die Abschiebeflüge von afghanischen Straftätern zahlen muss! Wie der NDR meldet, kommen zu den bereits zwei in Deutschland akkreditierten Taliban vier weitere Turbanträger als angebliche Konsularbeamte hinzu. Zur Begründung […]

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Obwohl Deutschland das Taliban-Regime in Afghanistan nicht anerkennt, wertet die Bundesregierung die radikal-islamistische Terror-Miliz immer weiter diplomatisch auf. Das ist offenbar der Preis, den Berlin für die Abschiebeflüge von afghanischen Straftätern zahlen muss!

Wie der NDR meldet, kommen zu den bereits zwei in Deutschland akkreditierten Taliban vier weitere Turbanträger als angebliche Konsularbeamte hinzu. Zur Begründung heißt es, die Steinzeit-Islamisten sollen in Berlin unter anderem Pässe für Ausreisepflichtige ausstellen. Dafür müssten die Ausreisepflichtigen (u.a. Vergewaltiger, Terror-Gefährder und Drogenhändler) zuvor als afghanische Staatsbürger identifiziert werden. Erst dann sollen sie vom Regime in Kabul Reisedokumente erhalten.

Sicherheitsexperten sind über die Präsenz von Taliban-„Diplomaten“ in Deutschland wegen damit verbundener möglicher Spionage- und Terroraktivitäten beunruhigt. Durch die Übernahme der afghanischen Botschaft in Berlin und das Generalkonsulat in Bonn erhalten die Taliban zudem Zugriff auf Daten, Adressen und Fluchtbiografien von im Exil lebenden Afghanen.

Beitrag: Abschiebe-Erpressung: Regierung muss vier weitere Taliban-„Diplomaten“ ins Land lassen
Quelle: Deutschland-Kurier.

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