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Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her: So oder so ähnlich geht es aktuell wohl in den Redaktionsstuben der deutschen Mainstream-Medien zu. Die Wasserträger der Altparteien schnappatmen zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt um die Wette, seit zwei vom „Nazi“-Wahn verfolgte Springer-Propaganda-Assistenten ein sechs Jahre altes Foto ausgegraben […]
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Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her: So oder so ähnlich geht es aktuell wohl in den Redaktionsstuben der deutschen Mainstream-Medien zu. Die Wasserträger der Altparteien schnappatmen zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt um die Wette, seit zwei vom „Nazi“-Wahn verfolgte Springer-Propaganda-Assistenten ein sechs Jahre altes Foto ausgegraben haben, das den AfD-Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, mit ausgestrecktem linken (!) Arm zeigt.
Tatsächlich handelt es sich allem Augenschein nach um einen humorvollen „Ritterschlag“ für einen AfD-Kandidaten.
Egal, raus mit der Nazikeule! Auch linker Arm ist nach bundesdeutschem Recht verboten. Am besten, gleich beide Arme ab…
Egal auch, wie lächerlich… jetzt, wo die AfD bei der Landtagswahl am 6. September nach der absoluten Mehrheit greift.
Egal auch, ob die Nazikeule wie ein Bumerang zurückkommt. „Hitlergruß“ – geht gar nicht!
► Die „Bild“-Zeitung schlagzeilt: „Eklat vor Wahl in Sachsen-Anhalt!“
► Während Springers sinkendes Boulevard-Schlachtschiff immerhin hinter Reichardts vermeintlichem „Hitlergruß“ noch schamvoll ein Fragezeichen setzt, ist der Fall für Springers „Welt“, die zu der „Hitlergruß“-Ente beitrug, so sonnenklar wie zur Zeit der Himmel über Deutschland: „AfD-Landeschef zeigte Hitlergruß!“
► Auch für das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ soll Reichardt den „Hitlergruß“ gezeigt haben – immerhin: „soll“.
► Das linksgrüne „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) macht da weniger Federlesens: „Hitlergruß-Affäre um Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef!“
► Für die „ZEIT“ ist der Fall ebenfalls geritzt: „AfD-Politiker Reichardt wegen Hitlergruß-Vorwurf in Kritik.“
► Für den „Mitteldeutschen Rundfunk“ (MDR), der vor einer AfD-Regierung in Magdeburg zittert wie Espenlaub, besteht ganz klar der „Verdacht auf Hitlergruß“.
FAZIT: Es ist der gleichermaßen durchschaubare wie untaugliche Versuch der System-Medien, wenige Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Schmutzkampagne loszutreten. Denn: Schon seit einigen Tagen erhielten führende Mitglieder der AfD-Sachsen-Anhalt fragwürdige Anfragen aus dem Hause Springer, namentlich vom Magazin „Politico“, das mit seinem Podcast „Inside AfD“ investigativen Journalismus vorgaukelt.
Tenor der „Recherche“: Es solle ein vor Jahren aufgenommenes Bild geben, auf dem zu sehen sei, wie Martin Reichardt den „Hitlergruß“ zeige.
Die Befragten, sofern sie bei der Szene zugegen waren, erinnern sich allerdings ganz anders: Es war kein „Hitlergruß“, sondern ein humoristischer Ritterschlag im Zusammenhang mit dem Aufnahmeprozess von Dr. Markus Motschmann.
Der parteilose Augenarzt aus dem Landkreis Börde war AfD-Kandidat bei der Sachsen-Anhalt Wahl 2021.
Motschmann streitet übrigens ebenfalls ab, dass es sich bei dem „Vorfall“ um einen „Hitlergruß“ gehandelt habe. Es sei ein „reiner Joke“ gewesen – eben ein symbolischer Ritterschlag!
Beitrag: Mainstream-Medien schnappatmen um die Wette: „Hi-Hi-Hilfe, der Hi-Hi-Hitlergruß!“
Quelle: Deutschland-Kurier.