Mittelstands-Zerstörung: Investitionsbereitschaft sinkt auf tiefstem Stand seit 1

Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand hat den tiefsten Stand seit 1995 erreicht. Wie aus einer Umfrage der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank DZ hervorgeht, planen nur noch 52 Prozent der Firmen, in den kommenden sechs Monaten in ihren Betrieb zu investieren. Im Herbst 2025 waren es noch 63 Prozent gewesen. Als Gründe für die Zurückhaltung werden die hohen […]

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Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand hat den tiefsten Stand seit 1995 erreicht. Wie aus einer Umfrage der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank DZ hervorgeht, planen nur noch 52 Prozent der Firmen, in den kommenden sechs Monaten in ihren Betrieb zu investieren. Im Herbst 2025 waren es noch 63 Prozent gewesen.

Als Gründe für die Zurückhaltung werden die hohen Energie- und Materialkosten, die anhaltende Konjunkturschwäche und infolgedessen unterdurchschnittlich ausgelastete Kapazitäten genannt. 20 Prozent der befragten Mittelständler erwarten eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Selbst während der Finanzkrise und der Corona-„Pandemie“ sei die Investitionsbereitschaft höher gewesen, heißt es in dem Bericht.

Laut DZ-Bank-Firmenkundenvorstand Stefan Beismann zeigt die historisch geringe Investitionsbereitschaft, „wie tief die Verunsicherung im Mittelstand inzwischen reicht. Die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland sinke.

Wie sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) kürzlich: Die Erfolgsgeschichte Deutschlands sei noch nicht „auserzählt“, sie fange mit Schwarz-Rot erst richtig an!

Beitrag: Mittelstands-Zerstörung: Investitionsbereitschaft sinkt auf tiefstem Stand seit 1
Quelle: Deutschland-Kurier.

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