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Die öffentlich bisher unbekannte Gesellschaft mit dem Namen „Dialog“ wurde von der Schweizer Hackerin Maia Arson Crimew entdeckt. (1) Sie leitete ihre Informationen an Journalisten weiter. Die Journalisten Dell Cameron und Yulia Almazova analysierten und verifizierten den Leak von Crimew und veröffentlichten die Daten am
Die öffentlich bisher unbekannte Gesellschaft mit dem Namen „Dialog“ wurde von der Schweizer Hackerin Maia Arson Crimew entdeckt. (1) Sie leitete ihre Informationen an Journalisten weiter. Die Journalisten Dell Cameron und Yulia Almazova analysierten und verifizierten den Leak von Crimew und veröffentlichten die Daten am 16. Juni 2026 auf der Webseite WIRED. (2) Das Leck offenbarte Teilnehmerprofile, Registrierungsdaten für das Retreat 2026, historische Informationen zu früheren Veranstaltungen, interne Notizen und weitere Datensätze. Mittlerweile wurde das Leck von den Website-Besitzern behoben. Zusätzlich wurde die Mitgliederliste in dem Wayback Machine-Archiv gelöscht.
Ein Meinungsbeitrag von Claudia Töpper.
„Dialog“
Gegründet wurde die geheime Gesellschaft 2006 von dem PayPal und Palantir-Mitgründer, Peter Thiel. (3) Es ist ein privates Gesprächs- und Netzwerkformat eines geschlossenen Kreises zwischen Personen aus Technologie, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und weiteren Bereichen. (4) Ähnliche Formate sind die Bilderberger Konferenz oder das WEF (World Economic Forum). Der Unterschied ist, dass diese Formate öffentlich bekannt sind, Dialog jedoch bisher völlig außerhalb der Öffentlichkeit agiert hat.
Um die Gesellschaft, deren Mitglieder und deren Treffen vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, nutzten die Teilnehmer ausschließlich private E-Mail-Adressen. So konnte sich die Gesellschaft auch vor der öffentlichen Auskunftspflicht schützen.
Wer ist Peter Thiel?
Peter Thiel wurde am 11. Oktober 1967 in Frankfurt am Main in Deutschland geboren. Er wuchs überwiegend in Kalifornien, USA auf und erhielt 1989 seinen Bachelor of Arts in Philosophie an der Standford Universität. 1992 absolvierte er das erste juristische Staatsexamen an der Stanford Law School. Er ist Mitbegründer des Unternehmens PayPal und war bis zum Verkauf an eBay 2002 auch Geschäftsführer dieser Firma.
2003 gründete Peter Thiel mit Alex Karp, Joe Lonsdale, Stephen Cohen und Nathan Gettings das Unternehmen Palantir Technologies. (5) Es wurde von Informatikern und Geheimdienst-Analysten entwickelt. (6) Das Unternehmen wurde in der Anfangsphase finanziell von In-Q-Tel, dem Wagniskapitalzweig der US-amerikanischen CIA (Central Intelligence Agency) in Höhe von zwei Millionen US-Dollar unterstützt. (7) Zu den ersten Kunden gehörten Bundesbehörden der USIC (Nachrichtendienstgemeinschaft der Vereinigten Staaten). Mittlerweile hat sich der Kundenstamm auf Regierungsstellen, Sicherheitsbehörden und Militärorganisationen ausgeweitet und ist auch für große Wirtschaftsunternehmen tätig. Palantir bietet Software und Dienstleistungen in der Systemanalyse an, die auf die Auswertung großer Datenmengen von Unternehmens- und Projektdaten spezialisiert ist. Es analysiert und führt große Datenmengen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, legt anhand dieser Daten Profile an und speichert diese zentralisiert. (8)
In Deutschland wird diese Art der Datenanalyse von der Polizei in mehreren Bundesländern bereits genutzt. So zum Beispiel in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. (9)
Seit 2026 gibt es eine Partnerschaft zwischen Palantir und Google. Es findet eine Integration von Palantir Foundry und Google Cloud statt. Dadurch können Kunden Google-Cloud-Daten über Integrationen mit Palantir Foundry verarbeiten und analysieren. (10)
Anwesenheitsliste Retreat 2026
Das nächste Treffen der Dialog-Gesellschaft, auch Retreat 2026 genannt, welches 16.000 Dollar kosten sollte, war für den 12. und 16. August 2026 geplant. (11) Der Nachrichtenplattform The Irish Times zufolge, sollte das Treffen im Powerscourt Hotel in Enniskerry (nahe Dublin) stattfinden. Laut dem Hotel soll die Veranstaltung jedoch bereits abgesagt worden sein. (12)
Insgesamt sollten 222 Personen anwesend sein. Die Namen von 109 Personen sind noch unter der Website github.com (13) nachzulesen. Darunter Hollywoodschauspieler wie Joseph Gordon-Levitt (bekannt aus den Filmen Inception und Snowden) und Sophia Bush (bekannt aus der US-Serie: One Tree Hill) sowie der Songwriter und Produzent, Benj Pasek (bekannt für die Filme La La Land und The Greatest Showman).
Vertreter aus dem Bereich der Sozialen Plattformen sind Neal Mohan, Geschäftsführer von YouTube und der ehemalige Geschäftsführer und Mitbegründer von LinkedIn, Reid Hoffman.
Des Weiteren befinden sich zahlreiche Politiker, US-Professoren und Gründer aus der Tech-Industrie auf dieser Liste. Zum Beispiel werden Politiker wie der Unionsfraktionschef, Jens Spahn (CDU), als Mitglied genannt, der bereits fünfmal an einem Treffen des „Dialog“ teilgenommen hat sowie die US-Senatoren Ted Cruz und Cory Booker, der US-Finanzminister Scott Bessent, der japanische Digitalminister, Tarō Kōno und Tom Tugendhat – Mitglied des Parlaments im Vereinigten Königreich. (14) Außerdem sind der Schwiegersohn des US-Präsidenten Donald J. Trump, Jared Kushner sowie der Personalsekretär und Assistent des US-Präsidenten im Weißen Haus, Mario Schlosser als Mitglieder gelistet. (15) Auch der NATO-General Alexus Grynkewich und die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Kaja Kallas sind Mitglieder der Geheimgesellschaft.
Neben Politikern sind auch Mitglieder der US-Armee auf der Liste. So zum Beispiel der Sekretär der US-Armee, Dan Driscoll sowie der ehemalige General der US-Armee, Stan McChrystal.
Aus der Tech-Branche werden u.a. folgende Namen genannt: Palantir-Mitbegründer Joe Lonsdale, Greg Brockman – Mitbegründer und Präsident von OpenAI, Sarah Bond – Präsidentin von Xbox und Microsoft, Elon Musk – Gründer und CEO von SpaceX und Neuralink sowie die Direktorin von Neuralink, Shivon Zilis.
Aus dem Bereich der US-Eliteuniversitäten sind u.a. Namen wie Susan Athey zu finden. Sie ist Professorin an der Stanford Graduate School of Business und war früher Chefökonomin in der Kartellabteilung des US-Justizministeriums. Des Weiteren finden sich Namen wie Jon Levin, Präsident der Stanford Universität und Steven Pinker, Professor an der Harvard Universität auf der Liste. Einigen ist Pinker vielleicht bereits als Kognitionswissenschaftler und Linguist bekannt.
Natürlich dürfen auch Vertreter der Pharmaindustrie nicht fehlen. Hier sind Namen wie, Peggy Hamburg, ehemalige Kommissarin der amerikanischen Behörde der FDA (Food and Drug Administration) zu finden sowie der Geschäftsführer des Pharmaunternehmens Novartis, Vas Narasimhan.
Aus der Finanztech-Branche ist Immad Akhund namentlich gelistet. Er ist Gründer und CEO des Unternehmens Mercury. Dieses Unternehmen entwickelt eine digitale Finanzplattform für Start-Up Unternehmen.
Aus der Branche des Journalismus ist u.a. ein Kolumnist der New York Times und Autor des Buches „Warum wir gespalten sind“ Ezra Klein auf der Mitgliederliste zu finden und der Geschäftsführer des einflussreichen US-Magazins The Atlantic und ehemalige Chefredakteur des Wired Magazins, Nick Thompson.
Programmpunkte von „Dialog“
Bei dem nächsten Treffen sollen folgende Programmpunkte thematisiert werden: „Navigating WWIII“ (Umgang mit dem Dritten Weltkrieg), „Battlefield Technologies“ (Schlachtfeldtechnologien), „Bring Back Nuclear“ (Atomwaffen zurückbringen), „Cult-Building“ (Sekten-Aufbau oder Aufbau einer Gefolgschaft), „Money does Buy Happines“ (Geld macht tatsächlich glücklich) und „How’s Your Sex Life?“ (Wie ist dein Sexleben?). (16)
Reaktion
Der bayrische Rundfunk schreibt auf seiner Website folgende Sätze zu dem Leak: „[…] die Wahrheit hinter „Dialog“ ist vermutlich banaler – und trotzdem politisch pikant.“, „Bei näherem Hinsehen spricht allerdings vieles dafür, dass ‚Dialog‘ weniger eine Verschwörung als vielmehr eine exklusive Tech- und Ideenkonferenz ist, die gezielt mit dem Reiz des geheimnisvollen spielt.“ (17)
Weiter heißt es in dem Artikel: „Gemeinsam ist ihnen Technologie-Optimismus, die Lust, Tabus zu brechen, und das Selbstverständnis, an großen Fragen der Zukunft zu arbeiten. ‚Dialog‘ wirkt wie die abgeschottete Luxusversion dieses Milieus: eine Art re:publica für eine kleine Zahl besonders einflussreicher Gäste. Vor diesem Hintergrund liest sich auch die geleakte Agenda anders. Programmpunkte wie ‚Navigating WWIII‘, ‚Build-a-Cult‘ oder ‚How’s Your Sex Life?‘ sollen provozieren und Aufmerksamkeit erzeugen. Die kalkulierte Grenzüberschreitung gehört dabei zum Konzept. Die Veranstaltung soll sich exklusiv, intellektuell waghalsig und ein wenig gefährlich anfühlen. Das mag man geschmacklos finden, ein Staatsstreich ist es deshalb noch nicht.“
Kommentar
Nun, für viele scheint der Leak der geheimen Dialog-Gesellschaft tatsächlich nicht nennenswert zu sein. Schließlich sind sie durch die Bilderberger Konferenzen und dem WEF soweit abgestumpft worden, dass es ihnen mittlerweile egal ist, dass sich eine selbsternannte Elite dazu ermächtigt, über die Leben der Menschen ohne deren Mitsprache zu entscheiden.
Bisher gibt es keinen Beweise dafür, dass die geheimen Treffen der vermeintlichen Eliten, dass Leben aller Menschen negativ beeinflussen, richtig? Nicht ganz, die Corona-Plandemie hat es tatsächlich offengelegt, durch die Übung mit dem Namen Event 201. Hier wurde das Szenario eines Virusausbruchs im Oktober 2019 in einer Gesprächsrunde mit Politikern, dem Militär, Pharmafirmen und Psychologen erprobt. Nur einige Monate, bevor im Jahr 2020 dieses Szenario durch die Corona-Plandemie Wirklichkeit wurde. (18)
In der Gesamtschau wird der Leak der Gesellschaft brisant. Die Brisanz soll anhand eines Beispiels verdeutlicht werden. Die taz veröffentlichte am 15. Juni 2026 einen Artikel, der die Anwendung von Palantir bei der Hessischen Polizei verdeutlicht. In diesem Artikel heißt es wie folgt:
„Es ist eine einfache Verkehrskontrolle in Frankfurt/Main, doch dann stellen die Beamten fest, dass ein Gefährder im Wagen sitzt. Ein Islamist, dem schwerste Gewalttaten zugetraut werden, und mit ihm ein zweiter Mann, der bisher nur durch Drogendelikte auffiel. Gefährder, das ist die Schwelle, mit der Juliane Stieg Hessendata anschmeißen kann, die hessische Palantir-Software. Die Polizistin tippt dort die Namen der Männer ein und erhält in Sekundenschnelle: deren Adressen, Fotos, begangene Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, ihre Autokennzeichen, Telefonnummern. Ein zweiter Klick wirft ein Schaubild mit Linien zu Kontaktpersonen auf den Bildschirm. Und siehe da: Der Begleiter hatte bereits telefonischen Kontakt zu drei anderen Gefährdern. Beim Staatsschutz Hessen löst das Alarm aus. Es wird eine Observation des Manns veranlasst.“ (19)
Diese geschilderte Situation wird bei einigen Verständnis für die Nutzung der Palantir-Software hervorrufen, denn sie dient ja einer höheren Sicherheit. Genau wie die verschärften Kontrollen an Flughäfen und massenweiser Installation von Kameras im öffentlichen Raum, nun sogar vermehrt mit Gesichtserkennung, nach 9/11. Denn die Regierung weiß, wie sie die Bevölkerung so manipulieren kann, dass sie immer mehr Überwachung und dem Verlust der Privatsphäre zustimmt, sogar nach noch mehr Kontrolle verlangt, indem sie Gefahrensituationen selbst herbei führt, durch ungehinderte Massenmigration zum Beispiel. Doch dies soll nicht das Thema sein.
Die geschilderte Situation zeigt, dass offenbar bei den Männern auf private Telefondaten zugegriffen wurde – durch Palantir. So wurden Netzwerke und Profile der Männer erstellt, auf die die Polizei zugreifen kann.
Stellen Sie sich vor, Palantir könnte auf ihre Krankengeschichte zugreifen, auf alle Medikamente, die sie je eigenommen haben inklusive der Dosierung und Nebenwirkungen, die sie hatten. Stellen Sie sich vor, sie haben in ihren E-Mails, SMS, oder privaten Telefonaten einer Person ihres Vertrauens etwas Negatives über einen Politiker gesagt. Stellen Sie sich vor, wie sie von den Kameras an Supermärkten, Bahnhöfen oder auf dem Markt in der Innenstadt gefilmt werden. Stellen Sie sich vor, dass Palantir auf all diese Daten zugreifen kann, die Daten zusammenführen kann und ein Profil von Ihnen anlegt inklusive eines Netzwerkes, dass ihre Verwandten, Freunde und Bekannten zeigt.
Stellen Sie sich vor, dass all dies die Polizei bei einer ganz normalen Verkehrskontrolle einsehen kann und stellen Sie sich die Frage, ob sie das möchten, dass ein fremder Mensch all ihre persönlichen und intimen Angewohnheiten weiß.
Falls Sie jetzt vielleicht meinen, das ist alles Quatsch, dann sehen Sie sich die Anwesenheitsliste von „Dialog“ ganz genau an. Lesen Sie sich durch. Dort sitzen an einem Tisch Personen aus der Pharmaindustrie, aus dem Justizministerium, aus der Regierung, Wissenschaftler, die Gründer von Palantir, sowie Mitarbeiter von Microsoft und ehemalige Mitarbeiter von Facebook. All jene Bereiche, die dieses Szenario Wirklichkeit werden lassen können, sitzen an einem Tisch in geheimen Gesprächen und unterhalten sich über den Dritten Weltkrieg, Nuklearwaffen und den Aufbau einer Gefolgschaft. Was, wenn sie diesen Menschen nicht folgen möchten? Werden Sie dann auch als Gefährder eingestuft?
Die Serie „Elementary“ hat in der Staffel 7 noch eine andere potenzielle Anwendung von Palantir gezeigt. Was, wenn ihre E-Mails, SMS, Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften oder Online-Einkäufe und Bekanntschaften genutzt werden, um ein Profil von Ihnen anzulegen, um zu entscheiden, ob sie eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellen? Und wenn diese Frage mit ja beantwortet wird, sie eliminiert werden. (20) Es wäre nicht das erste Mal, dass Geplantes in Hollywoodfilmen gezeigt wird.
Die Frage ist, wie wird Gefahr definiert? Jemand, der sich nicht zwangsimpfen lassen möchte oder jemand, der sein Haus nicht zwangsenteignet haben möchte?
Die Brisanz liegt somit eher in der Zusammensetzung der Gesprächsrunde, der Themen und der Geheimhaltung.
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(1) https://stateofsurveillance.org/news/peter-thiel-dialog-society-leak-2026-github-disclosure/ ; https://www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/
(2) https://www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/
(3) https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/peter-thiels-dialog-elitezirkel-oder-netzwerkformat,VO6Y1vF
(4) https://www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/
(5) https://www.spiegel.de/ausland/palantir-wie-sich-eine-unheimliche-us-firma-in-europa-breitmacht-a-41bea3d3-0002-0001-0000-000176983007 ; https://www.palantir.com/
(7) https://www.npr.org/2009/07/13/106479613/a-tech-fix-for-illegal-government-snooping ; https://techcrunch.com/2010/06/25/palantir-the-next-billion-dollar-company-raises-90-million/ ; https://www.wsj.com/articles/SB125200842406984303 ; https://www.reuters.com/article/business/cia-backed-palantir-technologies-raises-1075-million-idUSL1N0JQ1OE/
(8) https://www.wsj.com/articles/SB125200842406984303
(9) https://innen.hessen.de/presse/pressearchiv/informationen-zu-hessischen-datenanalyse-regelungen-durch-die-polizei ; https://www.bayern.de/herrmann-blka-erteilt-zuschlag-fuer-neues-analysesystem/ ; https://www.landtag-bw.de/resource/blob/592244/a0d5b11e32e4918be9cae9021565fc67/17_9329_D.pdf ; https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/landtag-beschliesst-nutzung-von-palantir-100.html
(10) https://cloud.google.com/solutions/palantir
(11) https://www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/; https://stateofsurveillance.org/news/peter-thiel-dialog-society-leak-2026-github-disclosure/
(13) https://github.com/nzaki-dev/dialog
(14) https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/peter-thiels-dialog-elitezirkel-oder-netzwerkformat,VO6Y1vF
(15) https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/peter-thiels-dialog-elitezirkel-oder-netzwerkformat,VO6Y1vF
(16) https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/peter-thiels-dialog-elitezirkel-oder-netzwerkformat,VO6Y1vF
(17) https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/peter-thiels-dialog-elitezirkel-oder-netzwerkformat,VO6Y1vF
(18) https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/event-201-pandemic-tabletop-exercise
(20) https://www.fernsehserien.de/elementary/episodenguide/staffel-7/18644
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Peter Thiel
Bildquelle: mark reinstein / shutterstock