25 Jahre nach 9/11 – „Wie kann Flugzeug-Aluminium diesen Stahl durchdringen?“ (Teil III)

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Von Rainer Rupp

Einer der ersten Prominenten, der sich bereits unmittelbar nach dem Einsturz der WTC-Türme zu Wort meldete und dem von der US-Bundesregierung verordneten und von den großen Medien gehorsam wiedergekäuten 9/11-Narrativ öffentlich widersprach, war ein bekannter New Yorker Unternehmer, der selbst Hochhäuser baute. Donald Trump behauptete kategorisch*, dass der Kollaps der beiden WTC-Türme unmöglich durch den Einschlag der beiden Boeing-Verkehrsflugzeuge und den dabei in Brand geratenen Treibstoff verursacht worden sei.

In einem Interview auf WWOR am 11. September 2001 spricht Trump über die Konstruktion des World Trade Centers. Er verweist zunächst auf den Bombenanschlag auf das WTC im Jahr 1993 und darauf, wie massiv die Gebäude konstruiert gewesen seien. Über die Außenkonstruktion sagt er: „The building was standing solid and half of the columns were blown out.“ (Das Gebäude stand stabil und die Hälfte der Säulen war weggesprengt.) Dann beschreibt er die engen Fenster und die dazwischenliegenden schweren Stahlstützen. Es folgt die entscheidende Passage: „How could a plane … possibly go through this steel?“

(„Wie kann es sein, dass ein Flugzeug diesen Stahl durchdringt?“) Und unmittelbar anschließend sagt er: „I happen to think that they had not only a plane but they had bombs that exploded almost simultaneously.“ („Ich denke, sie hatten nicht nur ein Flugzeug, sondern auch Bomben, die fast gleichzeitig explodierten.“) Als Begründung fügte Trump hinzu: „I just can’t imagine anything being able to go through that wall.“ („Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass irgendetwas durch diese Wand des WTC gehen kann.“)

Als der Moderator Rolland Smith Trump anschließend darauf hinweist, dass die Fernsehbilder zeigten, wie das Flugzeug in den zweiten Turm eindrang und auf der gegenüberliegenden Seite eine Explosion sichtbar wurde, antwortete Trump: „I just think that it was a plane with more than just fuel.“ („Ich denke, es war ein Flugzeug mit mehr als nur Treibstoff.“)

Er erläuterte, dass die Flugzeuge groß gewesen und mit hoher Geschwindigkeit geflogen seien. Dennoch erscheine ihm das Ausmaß der Zerstörung größer als das, was er von einem großen Verkehrsflugzeug erwarten würde: „Um dieses Ausmaß an Zerstörung anzurichten, braucht man mehr als ein großes Flugzeug.“

Zudem ist da auch noch der dritte, bedeutend kleinere WTC-7-Turm, der einige Zeit nach den beiden großen Türmen ebenfalls im „freien Fall“ in sich zusammenbrach. WTC 7 hatte nur 47 Etagen, aber bei ihm gab es keine „Einsturzinitiation“ durch einen Flugzeugaufprall, dessen Aluminium das Stahlgerüst des Turms zerschlagen hätte, wodurch sich dann das alles „überwältigende Momentum der in sich zusammenfallenden Masse“ hätte bilden können, womit das staatliche National Institute of Standards and Technology (NIST) den Zusammensturz der WTC-Türme 1 und 2 bis heute erklärt. Bequemerweise wurde bei dieser Sachlage der Zusammenbruch von Turm 7 nicht weiter untersucht.

Im Zusammenhang mit WTC 7 gibt es auch noch ein wundersames Vorauswissen des britischen Staatsfunks BBC. Mit einem magischen Blick in die Zukunft hatte BBC World den Einsturz von WTC 7 bereits eine knappe halbe Stunde vor dessen tatsächlichem Zusammenbruch im Fernsehen als Fakt gemeldet:

Zwischen 16:54 und 17:10 Uhr Ortszeit (New York) meldete die BBC live, dass das Gebäude bereits eingestürzt sei. Die Korrespondentin Jane Standley berichtete darüber, während WTC 7 im Hintergrund der Live-Schaltung noch deutlich sichtbar stand. Der tatsächliche Einsturz erfolgte erst um 17:20 Uhr – also etwa 20 bis 26 Minuten später. In einer offiziellen Stellungnahme der BBC durch den damaligen Chefredakteur der Nachrichtenabteilung von BBC World, Richard Porter, im Jahr 2007 wurde der Vorfall wie folgt erklärt:

  • Am Tag herrschte extremes Chaos und Verwirrung.
  • Nachrichtenagenturen wie Reuters hatten ebenfalls fälschlicherweise einen Einsturz gemeldet.
  • Die BBC übernahm diese Informationen und berichtete sie als Fakt.
  • Porter betonte ausdrücklich: „Wir sind nicht Teil einer Verschwörung. Niemand hat uns am 11. September gesagt, was wir sagen oder tun sollten. Uns wurde nicht im Voraus gesagt, dass Gebäude einstürzen würden. Wir haben keine Pressemitteilungen oder Drehbücher im Voraus erhalten. […] Wenn wir gemeldet haben, dass das Gebäude eingestürzt war, bevor es eingestürzt war, dann war das ein Fehler gewesen. Nicht mehr und nicht weniger.“

Nun ja, Fehler passieren halt. Aber warum traf der angebliche BBC-Fehler ausgerechnet den Turm des WTC-Gebäudekomplexes, der tatsächlich als dritter einstürzen würde? Denn der WTC-Komplex bestand neben Turm 1 und 2 noch aus fünf weiteren Gebäuden (WTC 3, WTC 4, WTC 5, WTC 6 und WTC 7). Das heißt, dass der „BBC-Fehler“ trotz einer nur 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit mit Turm 7 ins Schwarze getroffen hatte. Leider lässt sich der genaue Ablauf dieser BBC-Panne nicht mehr aufklären, denn laut Porter sind die Originalbänder der BBC-Berichterstattung zum Jahrhundertereignis des 11. September 2001 „verloren“ gegangen. Ein „cock-up, not conspiracy“ – „ein organisatorisches Versagen, keine Verschwörung“, betonte der BBC-Nachrichtenchef.

Teil I, Teil II

* Anmerkung 

Interview: Donald Trump Interviewed on WWOR on 9/11 ‒ September 11, 2001

Ab ungefähr Minute 5:55 spricht Trump über die Konstruktion des World Trade Centers. Er verweist zunächst auf den Bombenanschlag von 1993 und darauf, wie massiv die Gebäude konstruiert gewesen seien. Über die Außenkonstruktion sagt er: „The building was standing solid and half of the columns were blown out.“ Dann beschreibt er die engen Fenster und die dazwischenliegenden schweren Stahlstützen. Um 6:33–6:50 folgt die entscheidende Passage:

„How could a plane … possibly go through this steel?“

Und unmittelbar anschließend: „I happen to think that they had not only a plane but they had bombs that exploded almost simultaneously.

Als Begründung fügte Trump hinzu: „I just can’t imagine anything being able to go through that wall.“

Das ist durch das erhaltene Transkript des Interviews eindeutig belegt.

Noch interessanter: „Mehr als nur Treibstoff“

Als der Moderator Rolland Smith Trump anschließend darauf hinweist, dass die Fernsehbilder zeigten, wie das Flugzeug in den zweiten Turm eindrang und auf der gegenüberliegenden Seite eine Explosion sichtbar wurde, antwortete Trump um Minute 7:18: „I just think that it was a plane with more than just fuel.“

Er erläuterte, dass die Flugzeuge groß gewesen und mit hoher Geschwindigkeit geflogen seien. Dennoch erscheine ihm das Ausmaß der Zerstörung größer als das, was er von einem großen Verkehrsflugzeug erwarten würde: „Um dieses Ausmaß an Zerstörung anzurichten, braucht man mehr als ein großes Flugzeug.“

Mehr zum Thema ‒ Anschläge des 11. Septembers hinterlassen 10.000 Krebsfälle

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