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Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, setzt bei der Wehrdienstreform auf eine gesetzlich abgesicherte Rückkehr zur Wehrpflicht, falls Freiwilligkeit nicht ausreicht.
Der CDU-Politiker hält eine Entscheidung darüber spätestens bis Juli 2027 für nötig und bekräftigt, dass zunächst die Voraussetzungen für eine spätere Aktivierung geschaffen werden sollen. Deshalb müsse die Bundesregierung in der ersten Jahreshälfte 2027 eine Bestandsaufnahme machen, um den Erfolg der Rekrutierungsmaßnahmen zu überprüfen.
Im Streit zwischen Union und SPD geht es vor allem darum, welche Mechanismen greifen, wenn sich nicht genug Freiwillige melden. Röwekamp spricht sich zudem für eine umfassende Musterung eines Jahrgangs aus und hat auch ein allgemeines Dienstjahr bzw. eine Dienstpflicht für alle ins Spiel gebracht.
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Bildquelle: hadot 760 / shutterstock