Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Diese 20 Parteien treten an!

Der Countdown läuft: Noch sechs Wochen bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Es ist eine Schicksalswahl, die Deutschland in einem ersten Schritt zum Besseren verändern könnte – mit Ulrich Siegmund als dem ersten von der AfD gestellten Ministerpräsidenten. Inzwischen ist klar: Insgesamt 20 Parteien sind zur Wahl zugelassen. Rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt sind am […]

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Der Countdown läuft: Noch sechs Wochen bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Es ist eine Schicksalswahl, die Deutschland in einem ersten Schritt zum Besseren verändern könnte – mit Ulrich Siegmund als dem ersten von der AfD gestellten Ministerpräsidenten. Inzwischen ist klar: Insgesamt 20 Parteien sind zur Wahl zugelassen.

Rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt sind am 6.September aufgerufen, einen neuen Landtag in Magdeburg zu wählen. 20 Parteien stehen dann auf dem Wahlzettel. Das hat der Landeswahlausschuss einstimmig entschieden. Sechs Vereinigungen wurden nicht als Partei anerkannt und dementsprechend auch nicht zur Wahl zugelassen. Laut Landeswahlleiterin Christa Dieckmann fehlten die formalen und materiellen Voraussetzungen.

Es treten am 6. September an:

► Alternative für Deutschland (AfD)

► Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

► Die Linke

► Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

► Freie Demokratische Partei (FDP)

► Bündnis 90/Die Grünen

► Freie Wähler

► Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW)

► Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis)

► Partei Mensch Klima Tierschutz (Tierschutzpartei)

► Gartenpartei

► Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

► Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)

► Die Heimat

► Bündnis Deutschland

► Die Libertären

► Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

► Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)

► Partei des Fortschritts (PdF)

► Volt Deutschland.

Wie wird gewählt?

Wahlberechtigte haben bei der Landtagswahl zwei Stimmen. Mit der Erststimme wählen sie eine Direktkandidatin oder einen Direktkandidaten im Wahlkreis. Mit der Zweitstimme wählen sie die Landesliste einer Partei. Die Zweitstimme ist entscheidend dafür, wie stark die Parteien im Landtag vertreten sind. Gewählt wird entweder im Wahllokal oder per Briefwahl.

Mainstream ruft zur Wahl von FDP und „Grünen“ auf

Derweil wächst nicht nur bei den Altparteien sondern auch in den Redaktionsstuben der ihnen stets zu Diensten stehenden Mainstream-Medien die Sorge, dass Ulrich Siegmund und die AfD am 6. September die absolute Mehrheit der Sitze im Landtag holen. Den jüngsten Umfragen zufolge mit bis zu 42 Prozent Zustimmung für die AfD ist dies keine unrealistische Perspektive.

Das linke angebliche Intelligenzblatt „ZEIT“ entblödet sich nicht, offen zur Wahl von FDP und „Grünen“ aufzurufen. Beide Parteien erreichten bei INSA zuletzt vier Prozent und würden den Einzug in den Landtag verpassen.

Würden beide Parteien aber doch noch den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen, so die „ZEIT“, könnte das eine absolute Mehrheit der Sitze für die AfD im Landtag unwahrscheinlicher machen.

Beitrag: Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Diese 20 Parteien treten an!
Quelle: Deutschland-Kurier.

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