Im Gespräch: Thorsten Reuter | „Der Käfig“ – Analyse unserer selbstgewählten Unfreiheit

Thorsten Reuter hat einen interessanten Roman geschrieben mit dem Titel: „Der Käfig“, mit einem Vorwort von Ulrike Guérot. In diesem Buch geht es um zwei Akteure, einen Herrn Schmitt und einen Herrn Kleinert. Schmitt ist Systemkritiker, Kleinert ist ein Hofschranze des Regimes.

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Panoptikum mit Freigang

Thorsten Reuter hat einen interessanten Roman geschrieben mit dem Titel:
„Der Käfig“, mit einem Vorwort von Ulrike Guérot.

In diesem Buch geht es um zwei Akteure, einen Herrn Schmitt und einen Herrn Kleinert. Schmitt ist Systemkritiker, regt sich über die herrschenden Zustände enorm auf. Er kämpft gegen die Zumutungen und politischen Perversionen an, sein Gewissen sagt ihm, dass er nicht verantwortlicher Teil der Zustände sein kann und will.

Kleinert ist ein Hofschranze des Regimes, ein allglatter Opportunist und Zyniker, der davon überzeugt ist, dass es ohnehin völlig zwecklos sei, sich aufzulehnen, da die Mächtigen „das Spiel spielen“. Im Gegensatz zu den meisten Systemlingen blickt Kleinert jedoch „voll durch“. Er könnte ohne weiteres Agent eines westlichen Geheimdienstes oder Beamter des Staatsschutzes sein. Er bedroht Schmitt und will ihn mit Drohungen und Bestechung auf die Seite des Regimes ziehen.

Das Interview führte Ullrich Mies.

Hier der Link zum Buch: https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDer-Kaefig.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DBAED408D%26ci%3D%2524_AddOn_%2524

Weitere Informationen: https://thorstenreuter.com/ und https://der-innere-garten.com/

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