Die US-Empörung über israelische Siedler – und warum sie Fragen aufwirft

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Washington entdeckt plötzlich deutliche Worte gegen israelische Siedler im Westjordanland. Doch die Frage ist: Handelt es sich um einen politischen Kurswechsel – oder lediglich um Schadensbegrenzung?

Seit Tagen werden zwei palästinensische Familien im Dorf Qusra im besetzten Westjordanland von israelischen Siedlern unter Druck gesetzt. Nach Angaben mehrerer Medien wurden die Zugänge zu den Häusern blockiert, Wasser- und Stromversorgung unterbrochen und die Bewohner daran gehindert, ihre Häuser frei zu verlassen oder zu betreten. Die Siedler sollen zudem Steine gegen die Häuser geworfen haben.

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