Hoffen auf Ulrich Siegmund: Immer mehr Unternehmer in Sachsen-Anhalt zeigen sich offen für AfD-Regierung!

Das Horror-Märchen vom angeblich gefährdeten Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt im Falle einer AfD-Regierung war die letzte Patrone in der propagandistischen Drillingsbüchse von Altparteien, sogenannten „Experten“ und System-Medien. Sie ist als Rohrkrepierer im Lauf steckengeblieben: Inzwischen sehen immer mehr Unternehmer im Land, vor allem aus dem Mittelstand, einem Regierungs- und Politikwechsel in Magdeburg nach dem 6. September erwartungsfroh […]

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Das Horror-Märchen vom angeblich gefährdeten Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt im Falle einer AfD-Regierung war die letzte Patrone in der propagandistischen Drillingsbüchse von Altparteien, sogenannten „Experten“ und System-Medien. Sie ist als Rohrkrepierer im Lauf steckengeblieben: Inzwischen sehen immer mehr Unternehmer im Land, vor allem aus dem Mittelstand, einem Regierungs- und Politikwechsel in Magdeburg nach dem 6. September erwartungsfroh entgegen.

Die Stimmung in Sachsen-Anhalts Wirtschaft schlägt anderthalb Wochen vor der Landtagswahl zugunsten der AfD um. Da mag der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einem seiner Wahlkampfauftritte im „Land der Frühaufsteher“ noch so sehr die vermeintliche Wirtschaftskompetenz von Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) herbeihalluzinieren.

Nicht nur Merz, auch Schulze muss weg!

► Der Handwerksbetrieb von Thomas Kowalski hat sich auf Sanierungsarbeiten für öffentliche, gewerbliche und private Kunden spezialisiert. Die meisten Aufträge erhält der Unternehmer aus Halberstadt in der Region, hier im Südwesten von Sachsen-Anhalt. Er sagt: Das Risiko, weiter dem aktuellen Kurs der CDU-geführten Regierung zu folgen, werde von vielen Unternehmern mittlerweile höher eingeschätzt als das Wagnis, sich auf die AfD einzulassen.

► Dieser Tage beim Wahlforum der IHK Halle-Dessau: Mittelständler, die früher CDU oder FDP gewählt haben, bekennen sich laut „Focus“ offen zur AfD – so wie Karsten Kreibe. Er betreibt eine Energieagentur in Naumburg/Saale. Kreibe glaubt nicht, dass sich Noch-Ministerpräsident Sven Schulze für ein Ende der Energie-Sanktionen starkmachen wird, wie es die AfD angekündigt hat. Seine Frau Maren Kreibe spricht es offen aus: „Unsere Wahlentscheidung für die AfD steht.“

► Michael Behrens, ein anderer Besucher des IHK-Forums, ist Elektrotechnik-Unternehmer, ebenfalls aus Naumburg. Er sei immer CDU-Wähler und „CDU-Spender“ gewesen. Jetzt sagt er: „Mir fällt es schwer, die CDU wieder zu wählen, wenn nicht ausgeschlossen ist, dass Schulze sich von der Linken beeinflussen lässt.“

Über Sven Schulze, der bis Januar 2026 Wirtschaftsminister in Magdeburg war, fällt Behrens ein vernichtendes Urteil: „Er ist nach Robert Habeck der schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten.“ Behrens verweist darauf, dass sich das Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt deutlich schlechter entwickelt habe als in anderen Bundesländern. Die größte Sorge des Unternehmers ist, dass sich Schulze und die CDU mithilfe der Linken an der Macht halten. Das wäre „ein Schlag ins Gesicht aller Unternehmer, aller Handwerker, aller Selbstständigen“.

► Metallunternehmer Tim Gruse aus Teutschenthal (Saalekreis) fordert ein Zugehen der Wirtschaft auf die AfD: „Nur gegen die AfD ist kein Programm für das Land!“

Auch wenn die Altparteien im Gleichklang mit CDU-nahen Verbandsfunktionären, „Experten“ auf Knopfdruck und Mainstream-Medien nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten: Immer mehr, vor allem mittelständische Unternehmer und Selbstständige, unterstützen die AfD – aus Sorge um ihre wirtschaftliche Existenz. Sie ächzen unter dem Energiepreis-Horror und unter einer bürokratischen Strangulierung, die ihnen immer mehr kostenintensive Arbeitszeit raubt. Sie hoffen unter einem AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund auf politische Korrekturen: Schluss mit dem Sanktions-Irrsinn! Schluss mit dem Wust an Nachweis- und Dokumentationspflichten!

Mitten im Wahlkampf-Endspurt reiste der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in den Harz. In Wernigerode behauptete er allen Ernstes, teilweise unter Gelächter im Publikum: „Es ist in diesen Zeiten einfach gut, einen als Ministerpräsident zu haben, der von Wirtschaft eine Ahnung hat.“

Das Wirtschaftsprogramm der AfD bezeichnete Söder als ein „Schredderprogramm“. Das sehen immer mehr Unternehmer ausweislich der vorstehend zitierten Stimmen allerdings komplett anders! Sie fallen auch nicht mehr auf die Propaganda der Mainstream-Medien herein – etwa: „Firmen werden sich dreimal überlegen, ob sie noch in Sachsen-Anhalt investieren“, wie die linksgrüne „ZEIT“ einen ihrer Knopfdruck-„Experten“ zitiert.

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Quelle: Deutschland-Kurier.

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