Nach 0,1-Prozent-Klatsche: Wie weiter mit der Basis?

<p>F&uuml;r die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) endete die Wahl in Sachsen-Anhalt mit einer herben Niederlage. Sie kam auf nur 0,1 Prozent der Stimmen &ndash; nach 1,5 Prozent vor f&uuml;nf Jahren. Dabei hatte dieBasis noch wenige Wochen vor der Wahl den Einzug in den Landtag als Ziel ausgegeben. In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern steht die Partei gar nicht erst auf dem Stimmzettel. Am Wahlabend in Sachsen-Anhalt sprach AUF1 mit Spitzenkandidatin Ines H&auml;rtling und Parteisprecher Sven Lingreen &uuml;ber die Konsequenzen aus dem Ergebnis.</p>

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<p>F&uuml;r die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) endete die Wahl in Sachsen-Anhalt mit einer herben Niederlage. Sie kam auf nur 0,1 Prozent der Stimmen &ndash; nach 1,5 Prozent vor f&uuml;nf Jahren. Dabei hatte dieBasis noch wenige Wochen vor der Wahl den Einzug in den Landtag als Ziel ausgegeben. In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern steht die Partei gar nicht erst auf dem Stimmzettel. Am Wahlabend in Sachsen-Anhalt sprach AUF1 mit Spitzenkandidatin Ines H&auml;rtling und Parteisprecher Sven Lingreen &uuml;ber die Konsequenzen aus dem Ergebnis.</p>
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