Cat-Bonds versichern Naturkatastrophen und bieten dafür attraktive Zinscoupons. Über Fonds können inzwischen auch Privatinvestoren einsteigen. Was Sie beachten müssen.
Kurz vor der Hauptversammlung bereitet VW-Chef Blume die Belegschaft auf weitere Einsparungen vor. Laut vorab veröffentlichten Redetext wird er ankündigen, Volkswagen wolle bis 2030 die Kosten um netto 6 Milliarden Euro pro Jahr senken.
Siemens Energy warnt: Wenn Regierungen den Offshore-Ausbau weiter verschleppen, drohen ab 2028 Kapazitätskürzungen bei Windturbinen. Gleichzeitig boomt die Nachfrage nach Gasturbinen wegen Irankrieg und KI-Rechenzentren.
Der Logistikkonzern DHL will seinen Umsatz mit Dienstleistungen für erneuerbare Energien bis 2030 von 600 Millionen auf drei Milliarden Euro verfünffachen. Getrieben wird das von einer hohen Nachfrage nach resilienten Energiesystemen.
Großkonzerne drehen in Brüssel an der Einflussschraube: Tech-, Energie- und Chemieriesen haben ihre Lobbyausgaben bei EU-Institutionen seit 2020 um fast 50 Prozent erhöht. Kritiker warnen vor Folgen für die Demokratie.
Eskalation im Irankonflikt: Ölpreise hoch. Entspannung: Ölpreise runter. Doch seit einigen Wochen zeigt sich der Ölpreis trotz zahlreicher Ereignisse erstaunlich stabil. Warum der Mechanismus zunehmend nicht mehr greift.
Lidl und Kaufland expandieren: 300 neue Filialen bringen die Schwarz Gruppe auf insgesamt 14.500 Standorte weltweit. Der Umsatz kletterte im Geschäftsjahr auf 185,6 Milliarden Euro – Wachstumstreiber bleibt das Filialgeschäft.
Die hohen Energiepreise trieben zuletzt die Inflation, nun zieht die EZB mit einer Zinserhöhung nach. Zugleich werden Stimmen lauter, die vor zu hohen Zinsen warnen und auf das geschwächte Wirtschaftswachstum verweisen.
Weil immer mehr Unternehmen die hohen Kosten für KI hinterfragen, erwägt OpenAI-Chef Sam Altman offenbar deutliche Preissenkungen. Er will im Wettbewerb mit Anthropic nicht zurückfallen – und den Konzern für den geplanten Börsengang positionieren.