Nicht mehr das perfekte Bauteil entscheidet, sondern das System. Im Automobil- wie im Maschinenbau werden Produkte softwaredefiniert – und damit zu Plattformen. Was das für Unternehmen, ihre Strategie, Entwicklung, Produktion und Führung bedeutet.
Ein paar besorgniserregende Fälle der vergangenen Wochen sorgen selbst unter KI-Profis für Unbehagen. Tempo, Umfang und Qualität von Cyberangriffen auf Unternehmen dürften massiv zunehmen, meinen Experten – und warnen vor bislang unbekannten Abwehrlücken.
Der Technologiekonzern AMD kauft das KI-Startup World Labs der KI-Pionierin und Stanford-Professorin Fei-Fei Li: Kaufpreis: Rund 8,2 Milliarden Dollar.
Ein Scheck über 10.000 Dollar pro Haushalt – dafür dass Anwohner ihren Widerstand gegen ein Rechenzentrum in ihrer direkten Nachbarschaft aufgeben. Dieses Angebot sorgt in den USA derzeit für Schlagzeilen.
Künstliche Intelligenz und Rüstung treiben die Zahl der Milliarden-Start-ups in Deutschland auf einen Höchststand. 2026 ist bereits mehr Geld in die jungen Firmen geflossen als im gesamten Vorjahr. Doch viele zieht es zum Börsengang ins Ausland.
SAP-Chef Klein sieht durch die Entwicklung eigener KI-Produkte eine große Wachstumschance für den Konzern. Trotz derzeit herrschender Skepsis glaubt der CEO, dass Kunden immer mehr Verantwortung an KI-Agenten übertragen werden.
Unternehmen reden gern von Transformation, aber viel zu selten darüber, welche Ressource Veränderung überhaupt erst möglich macht: die Erfahrung, dass das eigene Handeln dazu beitragen kann. Wie Sie Menschen dieses Gefühl endlich wieder vermitteln können.
Bei dem schlingernden Autokoloss steht das Team, mit dem CEO Milan Nedeljković wieder beschleunigen will. Minus 8000 Jobs, minus 20 Prozent im Spitzenmanagement: Die Macht der Elf scheint so gewaltig wie Konflikte unausweichlich.
Neue Hiobsbotschaft bei Bosch: Der Automobilzulieferer will in seinem Nürnberger Werk in den nächsten drei Jahren gut die Hälfte seiner 1.800 Mitarbeiter abbauen.