Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Alf Poier : Kunst braucht nicht Woke sein

Beitrag teilen

Die Ausstellung steht unter dem Motto „Cosmo hat den Tanzschein, Poier hat den Kunstschein!“ und verbindet Satire, Gesellschaftskritik und absurden Humor auf gewohnt eigenwillige Weise. Zwischen Kunst, Kabarett und Provokation Gezeigt werden großformatige Bilder, skurrile Zeichnungen und Requisiten aus Poiers Bühnenprogrammen. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält dabei die legendäre Figur „Muku-Muku“ aus seinem Kultprogramm „Mitsubischi“. Poier greift in seinen Arbeiten aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Debatten rund um Meinungsfreiheit und Cancel Culture auf – mal überspitzt, mal bewusst provokant. Natürlich durfte auch ein Rückblick auf seinen legendären Auftritt beim Eurovision Song Contest 2003 in Riga nicht fehlen, mit dem Poier bis heute Kultstatus genießt.I „Kunst muss nicht woke sein“ Bei der Eröffnung hielt Poier eine ebenso bissige wie humorvolle Rede über Kunstfreiheit, gesellschaftliche Entwicklungen und den ESC. Dabei blieb er seinem Stil treu. „Es ist nicht die Aufgabe der Kunst, möglichst woke oder politisch korrekt zu sein, sondern gesellschaftliche Themen offen zu diskutieren“, erklärte der Künstler vor den Gästen. Mit einem weiteren typischen Poier-Sager sorgte er ebenfalls für Lacher: „Die Kunst ist wie ein Geländewagen. Man kann damit Autobahnen fahren oder einsame Wüsten erkunden – ich habe mich für die Wüste entschieden.“ Viel Andrang in der Galerie „Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.“ Zwischen Kunst, Kabarett und Provokation Galerist Siegfried Kaiblinger zeigte sich über den Besucheransturm erfreut. „Der Kunstschein wurde Alf Poier schon 2015 verliehen. Der Tanzschein bleibt ihm vermutlich weiterhin verwehrt“, scherzte er. Auch Manager Mario Rossori konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Ich habe mich immer gefragt, wie ein warmer Eislutscher aussieht – Alf Poier hat mir jetzt die Augen geöffnet.“ Die Verkaufsausstellung läuft noch bis 30. Mai. Poier selbst ist dabei häufig persönlich vor Ort anzutreffen.
Beitrag teilen

Neue Beiträge und
Informationen direkt
per E-Mail erhalten.