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Markus Graubner, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbands Sachsen-Anhalt und selbst Rollstuhlfahrer, hat der Landes-CDU und Noch-Ministerpräsident Sven Schulze knapp drei Wochen vor der Landtagswahl eine „persönliche Verunglimpfung von Menschen mit Behinderung“ vorgeworfen. Hintergrund sind Wahlplakate der CDU in Sachsen-Anhalt, auf denen dieselbe Statistin auf zwei verschiedenen Motiven einmal sitzend im Rollstuhl und einmal stehend abgebildet ist. […]
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Markus Graubner, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbands Sachsen-Anhalt und selbst Rollstuhlfahrer, hat der Landes-CDU und Noch-Ministerpräsident Sven Schulze knapp drei Wochen vor der Landtagswahl eine „persönliche Verunglimpfung von Menschen mit Behinderung“ vorgeworfen.
Hintergrund sind Wahlplakate der CDU in Sachsen-Anhalt, auf denen dieselbe Statistin auf zwei verschiedenen Motiven einmal sitzend im Rollstuhl und einmal stehend abgebildet ist. Dies sorgt im Landtagswahlkampf nicht nur für heftige Kritik, sondern auch für Spott in den sozialen Medien. Vom „Wunderheiler Sven Schulze“ ist die Rede.
Der Allgemeine Behindertenverband Sachsen-Anhalt ist empört. Der Vorsitzende Graubner sprach von einem „Schlag ins Gesicht“, weil Behinderungen für Wahlwerbung instrumentalisiert würden.
Schulze selbst wies in einem Video auf X zynisch darauf hin, dass er zwar keine Wunder vollbringen könne, sich aber für eine verlässliche medizinische Versorgung im Land einsetze.
Beitrag: „CDU-Wunderheiler” Sven Schulze: Empörung über zynischen Wahlkampf auf Kosten behinderter Menschen
Quelle: Deutschland-Kurier.