Markus Buchheit (AfD/ESN): Jobkahlschlag bei BMW ist auch das Ergebnis verfehlter Industriepolitik!

Der AfD-Europaabgeordnete Markus Buchheit (AfD) sieht im angekündigten Abbau von weltweit 8.000 Stellen bei BMW kein isoliertes Unternehmensproblem, sondern auch das Ergebnis einer seit Jahren verfehlten Industriepolitik. Der anhaltende Kampf gegen das Automobil, der ausgerechnet von der Europäischen Union geführt und vom deutschen Altparteienkartell mitgetragen werde, zeige nun immer deutlicher seine verheerenden Folgen für den […]

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Der AfD-Europaabgeordnete Markus Buchheit (AfD) sieht im angekündigten Abbau von weltweit 8.000 Stellen bei BMW kein isoliertes Unternehmensproblem, sondern auch das Ergebnis einer seit Jahren verfehlten Industriepolitik. Der anhaltende Kampf gegen das Automobil, der ausgerechnet von der Europäischen Union geführt und vom deutschen Altparteienkartell mitgetragen werde, zeige nun immer deutlicher seine verheerenden Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, erklärte Buchheit, der der ESN-Fraktion im Europaparlament angehört.

Der AfD-Politiker stellte fest: „Während Hersteller aus China ihre Marktposition kontinuierlich ausbauen, verliert die deutsche Automobilindustrie zunehmend ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Deutsche Unternehmen würden durch immer neue Vorschriften, ausufernde Bürokratie und explodierende Energiekosten belastet. Hinzu komme eine immer tiefer greifende Regulierung, beispielsweise im Bereich von Abgasvorschriften. Diese zwinge die Industrie zu immensen Forschungs- und Entwicklungsausgaben auf Kosten der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Kurswechsel hin zu Technologieoffenheit

„Ähnlich problematisch ist die einseitige staatliche Förderung von Elektromobilität, die den Wettbewerb geradewegs verzerrt und auf einen Bereich abzielt, in dem die deutschen Autobauer, im Gegensatz zum Verbrennungsmotor, aus vielen Gründen eine geringere Wettbewerbsfähigkeit aufweisen“, kritisierte Markus Buchheit. Europa brauche deshalb einen grundlegenden Kurswechsel.

Der AfD-Europaabgeordnete warnt: „Aktuell verliert Deutschland monatlich etwa 15.000 Industriearbeitsplätze. Das ist eine Wohlstandsvernichtung sondergleichen. Statt durch massive Überregulierung bis in die Unternehmen hineinregieren zu wollen, sollten die EU und Deutschland daher schnellstmöglich zu unseren alten Tugenden zurückkehren: Technologieoffenheit und marktwirtschaftliche Prinzipien.“

Beitrag: Markus Buchheit (AfD/ESN): Jobkahlschlag bei BMW ist auch das Ergebnis verfehlter Industriepolitik!
Quelle: Deutschland-Kurier.

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