Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Halbpromis lassen sich vor den Karren der Altparteien spannen

Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ zieht alle Register, um eine in greifbare Nähe gerückte AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt zu verhindern. Am Dienstag (18. August) startete die Propaganda-Initiative „Wahre Heimatliebe ist…“ – eine Art Trojanisches Pferd der Altparteien. Getragen wird die Aktion von dem eigens zur Wahl in Sachsen-Anhalt gegründeten Verein „Mehr als uns trennt“. Erklärtes Ziel ist es, […]

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Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ zieht alle Register, um eine in greifbare Nähe gerückte AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt zu verhindern. Am Dienstag (18. August) startete die Propaganda-Initiative „Wahre Heimatliebe ist…“ – eine Art Trojanisches Pferd der Altparteien. Getragen wird die Aktion von dem eigens zur Wahl in Sachsen-Anhalt gegründeten Verein „Mehr als uns trennt“.

Erklärtes Ziel ist es, einen AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund zu verhindern. Gespielt wird auf der sattsam bekannten Klaviatur: Es gelte, angeblich schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen für das Bundesland abzuwenden.

Zahlreiche Altparteien-Mitläufer aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft haben sich für die durchsichtige Kampagne hergegeben – darunter die Schauspieler Sandra Hüller, Christian Friedel, Anna Schudt und Max Simonischek. Mit dabei sind auch der Vizepräsident des SC Magdeburg, René Bethke und BMW-Motorsport-Teamchef Torsten Schubert.

Bei einer „Bustour“ quer durch Sachsen-Anhalt werden Bürger dazu aufgerufen, den Satz „Wahre Heimatliebe ist …“ auf ihre Weise zu ergänzen. Dazu hätten wir einen Vorschlag: „Wahre Heimatliebe ist…, nicht auf solche billigen Propagandatricks hereinzufallen!“

Beitrag: Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: Halbpromis lassen sich vor den Karren der Altparteien spannen
Quelle: Deutschland-Kurier.

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