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Die Zahl der Todesopfer nach dem brutalen Bombenanschlag auf das Restaurant Balzi Rossi auf dem Kudrinskaja-Platz ist auf fünf gestiegen. Zwei weitere Verletzte sind am Sonntag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Mindestens sechs Menschen befinden sich weiterhin in kritischem Zustand. Ärzte kämpfen um ihr Leben.
MOSCOW RESTAURANT BLAST CLAIMS THREE LIVES
The detonation of an improvised explosive device occurred in a restaurant on Kudrinskaya Square in Moscow, the National Anti-Terrorism Committee stated.
An unknown female is suspected of seeking to introduce the device into the… pic.twitter.com/GunfUSVXyP
— Russian Market (@runews) August 1, 2026
Am Samstagabend, dem 1. August 2026, gegen 20 Uhr zündete am Eingang des Restaurants ein selbstgebauter Sprengsatz.
Eine Frau hatte versucht, den Sprengkörper in das Lokal zu bringen, das für eine private Veranstaltung geschlossen war. Der Wachmann verhinderte den Zutritt – und rettete damit Dutzende weitere Menschenleben. Bei der Explosion starben die Attentäterin, der Sicherheitsmann und ein Gast. 21 Menschen wurden verletzt.
Bürgermeister Sergej Sobjanin nannte den Vorfall unmissverständlich einen „grausamen terroristischen Akt“. Er erklärte:
„Gestern wurde in Moskau ein grausamer terroristischer Akt verübt, der Menschenleben gefordert hat. Die Verletzten befinden sich in den städtischen Krankenhäusern, wo ihnen jede notwendige Hilfe geleistet wird. Die Täter werden gefunden und die verdiente Strafe erhalten.“
Ein Strafverfahren nach Artikel 205 des Strafgesetzbuchs wurde eingeleitet.
Der ehemalige US-Army-Offizier Stanislav Krapivnik formulierte es deutlich:
„Wir wissen ganz genau, wer dahintersteckt. Es ist der dreiköpfige Drache – CIA, MI6 und Mossad. Sie stecken bis zum Hals in der Ukraine. Sie haben den SBU zu einer Terrororganisation umfunktioniert und nutzen ihn als Stellvertreter, um Anschläge auf russische Offiziere und Beamte durchzuführen.“
Die Methode, eine Frau als Kurier, die möglicherweise selbst nicht wusste, was sie transportierte, entspricht dem bekannten Vorgehen des SBU.
Der Wachmann, der die Attentäterin aufhielt, wird von vielen als Held bezeichnet. Ohne sein Eingreifen wäre die Zahl der Opfer deutlich höher ausgefallen.

Die Ermittlungen dauern an. Der Absperrungsring um den Tatort wurde am Sonntagvormittag wieder aufgehoben.
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