Ukrainer in Stuttgart wegen Agententätigkeit verurteilt

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Medienberichten zufolge hat das Stuttgarter Oberlandesgericht heute Morgen einen jungen Ukrainer zu einer Freiheitstrafe verurteilt. Der Verurteilte muss für ein Jahr und drei Monate in Haft. Das Gericht kam damit wie die Anklage zu dem Schluss, dass der ukrainische Staatsbürger in russischem Auftrag Brandanschläge vorbereitet hatte. 

Zwei weitere Angeklagte – ebenfalls Ukrainer – sprach das Gericht hingegen von dem Vorwurf der Agententätigkeit frei.

Die drei Ukrainer waren im Mai 2025 in Köln, Konstanz und in der Schweiz festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft hatte ihnen zu Last gelegt, an einem Sabotageplan beteiligt gewesen zu sein. Demnach hätten die Verhafteten geplant, Transportwege eines Paketdienstes anzugreifen.

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