Die „Antideutsche“ – Merkels Migrationspolitik als „nationale Katastrophe“

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Auf „Ungeskriptet by Ben“ ist vor einem Jahr auch ein Gespräch mit dem früheren Präsidenten des Verfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen, erschienen. Darin geht es u.a. um die Probleme der Massenmigration und der generellen Grenzöffnung durch die damalige Bundeskanzlerin Merkel ab 2015. Dr. Maaßen schildert darin seine Erfahrungen mit Merkel, ihre Persönlichkeit, ihre Motive und seinen Widerstand gegen ihr verfassungswidriges Handeln, der ihm 2018 sein Amt kostete. Maaßen, ein juristischer Experte, der schon vorher im Bundesinnenministerium maßgeblich an der deutschen Asylgesetzgebung mitgewirkt hat, nennt Merkels Migrationspolitik „eine nationale Katastrophe“. 

1.  Die Massenmigration

Angela Merkel, die von 2005 bis 2021 als Bundeskanzlerin herrschte, ließ 2015 generell für jeden, der das Wort Asyl aussprach, die deutschen Grenzen offen halten, um, wie sie behauptete, eine humanitäre Krise zu verhindern und Tausende gestrandete Menschen, die unter katastrophalen Bedingungen in Ungarn festsaßen, aufzunehmen. Sie wollte angeblich verhindern, dass es an den europäischen Grenzen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen oder Bildern der Abschreckung komme.

Dr. Maaßen schildert in dem Gespräch („Der Staat hört immer mit“ Kapitel

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