Die unsichtbare Waffe im Smartphone

Ein Telefon liegt auf dem Tisch. Es sieht aus wie Millionen andere: Glas, Metall, ein schwarzer Bildschirm. Es klingelt, Nachrichten erscheinen, die Kamera funktioniert. Und doch kann dasselbe Gerät längst etwas anderes sein – ein Fenster, durch das jemand von außen in das Leben seines Besitzers blickt.

Es beginnt nicht mit einem Knall.

Kein Schloss wird aufgebrochen, keine Tür eingetreten. Kein Einbrecher hinterlässt Spuren auf dem Teppich. Stattdessen bleibt alles so, wie es war. Das Telefon liegt in der Tasche. Es steckt neben dem Bett auf dem Nachttisch. Vielleicht befindet es sich während eines Gesprächs auf einem Restauranttisch.

Nur eines hat sich verändert: Jemand anderes kann nun hineinschauen.

Pegasus heißt die

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