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Der Jurist, Schriftsteller und Publizist Dr. Wolfgang Bittner analysierte am 13.7.2026 in einem Vortrag gründlich die deutsche Politik der letzten Jahre. Er bemerkt, wie der Staat „vom COVID-19-Ausnahmezustand als Generalprobe immer weiter in den Autoritarismus“ abgleitet, und als nächste Schritte „eine erzwungene Digitalisierung, die Kriminalisierung abweichender Meinungen und Berlins zunehmendes Engagement für eine Konfrontation mit Moskau“ folgen. „Mit kognitiver und psychologischer Kriegsführung – auch mit Hilfe der Medien – wird die Bevölkerung auf Krieg eingestimmt.“ – Wird die Masse rechtzeitig aufwachen und sich dem entgegenstellen? Wir bringen nachfolgend mit freundlicher Erlaubnis das Manuskript dieses wichtigen Vortrags. (hl)
Wie die Bevölkerung indoktriniert und auf einen Krieg eingestimmt wird
Von Dr. Wolfgang Bittner
Die Verhältnisse in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren – politisch gesteuert – grundlegend verändert: Lebensunsicherheit und Angst grassieren, Egoismus statt Empathie, Hass gegen innere und äußere Feinde. Das macht es den Regierenden leicht, mit der Bevölkerung nach Belieben umzugehen. Festzustellen sind unter anderem eine übermäßige Digitalisierung, Registrierung und Überwachung. Wie sich immer deutlicher zeigt, erweist sich besonders Angst als probates Mittel zur Durchsetzung