Cum-Ex-Affäre um Warburg-Bank: Erstmals muss eine Staatsvertreterin vor Gericht

Eine Finanzbeamtin soll der Warburg-Bank geholfen haben, mit Cum-Ex-Geschäften Steuern zu hinterziehen. Das Oberlandesgericht Köln hat nun die Anklage gegen sie zugelassen – damit sitzt erstmals eine Staatsvertreterin auf der Anklagebank.

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Eine Finanzbeamtin soll der Warburg-Bank geholfen haben, mit Cum-Ex-Geschäften Steuern zu hinterziehen. Das Oberlandesgericht Köln hat nun die Anklage gegen sie zugelassen – damit sitzt erstmals eine Staatsvertreterin auf der Anklagebank.
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