Sie standen im Zenit des Berufslebens, dann kam die Krebsdiagnose. Drei Führungskräfte erzählen vom Kontrollverlust und wie sie danach neu angefangen haben.
Die weltgrößte Reederei MSC prüft ein Bündnis mit dem US-Finanzinvestor Castlelake, um gemeinsam den Billigflieger Easyjet zu übernehmen. Kommt eine Übernahme zustande, wäre das ein Angriff auf die Tui.
Statt plus 0,1 Prozent nun doch minus 0,2 Prozent: Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist im ersten Quartal 2026 zurückgegangen. Irland musste seine Konjunkturdaten zuletzt massiv revidieren, das belastet auch die Euro-Wirtschaft.
Das Schweizer Unternehmen Givaudan ist Weltmarktführer bei Duft- und Aromastoffen – nun verstärkt es seine Position mit der Übernahme von Eurofragance. Die Aktie reagiert positiv.
Putins Botschaft auf der Bühne des Petersburger Wirtschaftsforums ist klar: Die russische Wirtschaft sei resilient und werde sich erholen. Doch abseits der Propaganda werden die Schwächezeichen immer deutlicher – zum Unmut von Bürgern und Unternehmen.
Der Dax startet schwächer in den letzten Handelstag der Woche, vor allem die stockende KI-Rallye drückt die Kurse. Infineon und Dax stehen unter Druck. Am Nachmittag könnte ein US-Jobbericht für Bewegung sorgen.
Die Pläne der Pharmariesen Boehringer Ingelheim und Eli Lilly, hohe Investitionen zu streichen, sorgt im betroffenen Rheinland-Pfalz für Aufregung. Die Blicke gehen zur Bundesregierung, deren Sparpläne im Gesundheitssektor Hauptauslöser sind.
Die Weltraumfirma SpaceX muss nach ihrem Börsengang wohl eine ganze Weile auf die Aufnahme in den S&P 500 warten. Während andere Indexanbieter wie MSCI und FTSE Russell Ausnahmen für den Konzern von Elon Musk planen, bleibt S&P streng.
Der Konzern will an die Börse und schlägt zugleich vor, die Entwicklung von KI-Software weltweit zu unterbrechen. Laut Anthropic besteht ansonsten das Risiko, dass der Mensch die Kontrolle über die Systeme verliert.
Laut Bayer-Chef Bill Anderson leidet Deutschland wegen hohen Energiekosten und zu viel Bürokratie unter einem Standortnachteil. Für Friedrich Merz hat der CEO dennoch Lob übrig, aber das Land brauche eine inspirierende Mission.